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Psychopompos und Wesenheiten

Das Wort «Psychopompos» kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt «Seelengeleiter».

Im Schamanismus gibt es drei Welten: die untere Welt, die mittlere Welt und die obere Welt. Die untere Welt und die obere Welt werden als ausserhalb der Zeit stehend betrachtet, als das, was die australischen Aboriginals als die «Traumzeit» bezeichnen würden.
Wenn wir sterben, dann verlassen unsere Seelen die mittlere Welt und gehen in die obere oder die untere Welt. Die christliche Kultur denkt lieber daran, in die obere Welt zugehen, aber in den meisten schamanischen Kulturen gibt es keine entsprechende Bewertung der beiden Welten. (Zumal die «Hölle» eine reine Erfindung der christlichen Kirche ist.)

Wenn eine Person einen plötzlichen Tod erleidet - durch einen Mord, einen Unfall oder einen Selbstmord - dann kann es manchmal geschehen, dass die Seele in der mittleren Welt stecken bleibt und in diesem Fall kann die Seele nicht von sich aus weiterkommen. Es ist dann die Aufgabe der Schamanin oder des Schamanen, sich mit dieser Seele zu treffen und sie in die obere Welt zu bringen.

Hermes, Gott des PsychopomposEine Seele, die hier steckengeblieben ist, würde zu einer Wesenheit (lies weiter unten), oder einem Geist werden. Dieser mag im Haus dieser Person bleiben oder er mag über die Erde wandern. Wenn es jemanden gibt, der oder die einen enormen Seelenverlust erlitten hat, dann besteht die Möglichkeit, dass diese Wesenheit (Seelenteil) in den Körper einer anderen Person einzieht. Wir nennen das dann eine Besessenheit, ein Anhaften einer Wesenheit, wobei der Schamane die Wesenheit aus dem Körper nimmt und sie in die obere Welt bringt. In der christlichen Welt ist der verwandteste Begriff für dieses Freimachen von Besessenheit der Ausdruck «Exorzismus». Gemeint ist auch: «Die Wesenheit (Seele) in das Licht schicken», die Wesenheit vom Wirt befreien. Wichtig ist nicht nur das Schicken, sondern auch das entsprechende Ritual, das Begleiten, dass man dieser Wesenheit «bei der Hand nimmt», und in das Totenreich führt.

Manchmal kann es geschehen, dass wir im Verlauf unserer Lebenszeit oder im Sterbevorgang ein Trauma erleiden und es zum Zeitpunkt des Todes so ist, dass wir nicht alle unsere Seelenteile wieder zurückbekommen, so dass wir vielleicht wiedergeboren werden und dabei nicht alle unsere Seelenteile bei uns haben.

HERMES: ist der Gott der Reisenden, Hirten, Kaufleute und Diebe, Bote des Zeus und Totenbegleiter (Psychopompos). Die Namen Psychagogos, Psychopompos und Nekropompos »Seelen-« oder «Totenführer» beziehen sich auf seine Funktion als Todesboten.

Wesenheiten

WesenheitenDie meisten Menschen verstehen mit dem Wort «Seele» ihre Emotionen wie zB Liebe, Hass, Neid etc. Doch dies ist nur eine leichte Spiegelung unseres Astralkörpers. Eine Konsequenz daraus. Aus dieser Unkenntnis heraus haften an vielen Menschen (oder sogar an den meisten Menschen) Seelensplitter, Wesenheiten welche das Leben ihres Wirtes weitgehend bestimmen.

  • Kennst Du das Gefühl dass Du oft Müde und abgespannt bist obwohl Du nicht wirklich gearbeitet hast ?
  • Kennst Du das Gefühl dauernd essen zu müssen, obwohl Du eigentlich gar keinen Hunger hast und Du genau weisst, dass Du vielleicht sogar übergewichtig bist ?

Beachte auch mein Angebot: Die Lösung dazu findet sich sicherlich in Deinen an Dir haftenden Wesenheiten.

 
Text: Sandra Ingerman und Angakkuq

 
Dr. Samuel Sagan: Wesenheiten – Parasiten des Energiekörpers [PDF]

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Gestern liess ich die Stimme meines rebellischen Geistes zum eisigen Wind werden, der mir seine Einsamkeit zuschrie.
Heute liess ich mein Herz der Stimme der Seele lauschen, die von Liebe spricht.
Tiziana Mattera (Tuatha na Sidhe)