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Finsternis

Innere dunkle Welten

Dunkle Gedanken Eigentlich heisst es im täglichen Esotherik-Gesäusel, dass man im «Licht stehen» muss (oder sollte). Aber - ich sage Dir - wenn jemand im Licht steht, dann wirft dieser Jemand auch einen Schatten - und je tiefer die Lichtquelle steht, desto länger und umfangreicher wird dieser Schatten. So steht man vorne im Licht und hinter einem zieht man einen Schatten nach und stehst mit der lichtabgewandten Seite - eben im Schatten. Logisch oder.

Nun kannst Du kontern und sagen: Dann musst Du halt gerade unter das Licht stehen, dann umgibt es Dich - JA - aber dann wirft man Schatten an den Füssen ganz tief in den Boden hinein.

Tja, was kann man denn gegen ein solches Schattendasein tun? Nun, das gibt eigentlich verschiedene Möglichkeiten:
Zum Einen kann man versuchen immer wieder im Licht zu stehen und den Schatten den man selber wirft, einfach zu ignorieren. Klaro geht.
Eine andere Möglichkeit ist, den Schatten anzuerkennen und anzunehmen. Sich dessen bewusst sein, dass dort wo Licht fällt, ein Schatten entsteht. Das ist ganz normale Physik - und auch in der magischen und spirituellen Welt kann man die Physik nicht einfach auf den Kopf stellen. Geht nicht.

Wo Licht ist, fällt auch immer Schatten hin
Wo Licht ist, ist immer auch Dunkelheit
Ohne die Dunkelheit wären wir gar nicht in der Lage, das Licht zu erkennen.

ABER - es kann nur Schatten geben, wenn auch Licht vorhanden ist - und jetzt kommt etwas wichtiges;
Wenn man sich dessen bewusst wird, dann wird man lernen, beide Elemente - also das Licht (Yang) und der Schatten (Yin) anzunehmen. Mit beiden zu leben und mit mit beiden lernen umzugehen.

Das Leben geht seltsame Wege

Manchmal kann es vorkommen, dass der Schatten plötzlich allgegenwärtig ist. Man kann jetzt sagen - wende Dich dem Licht zu - aber manchmal ist das nicht ganz so einfach. Plötzlich ist man umgeben von Schatten und das Licht rückt immer weiter weg - und dann - ganz plötzlich wird es Schwarz. Einfach nur noch dunkle Finsternis. Kein Entrinnen. Kein Licht. Keine Hoffnung. Der Körper lebt - die Seele ist kaum mehr spührbar.

Wie kommt man dahin? An diesen dunklen Punkt? An dieses Ende des Daseins?

Es gibt viele Gründe - wichtig ist, dass man immer wieder versucht da raus zu kommen. Was den Betroffenen bestimmt nicht hilft sind Sprüche wie; «Musst halt in das Licht stehen» oder «Bete» oder «Musst nur nicht immer darum grübeln - dann hört das schon auf» - NEIN - es wird nicht aufhören...., denn dieser Zustand kam nicht von jetzt auf plötzlich, sondern ist ein schleichender Prozess.

Lerne mit dem Seelenschmerz zu leben. Versuche diesen einfach anzunehmen - anders geht es nicht. Es ist ein Teil von Dir und er wird Dich Zeit Deines Lebens begleiten. Annehmen heisst aber nicht resignieren !

Schmerzen vergehen nicht, man lernt nur mit ihnen zu leben!

Nun, es gibt da auf jeden Fall einige Möglichkeiten einige Probleme ein wenig zu korrigieren. Meistens sind einfach fremde Energien (Wesenheiten) am Werk. Lies mal hier. Eventuell kann man auch Dir ein wenig aus der Tiefe helfen. (Möglicherweise handelt es sich bei diesen Symptomen um einen «Burnout» (Erschöpfungsdepression) oder eine allgemeinen Depression aufgrund vorangegangenen schockartigen Ereignissen. Auf jeden Fall muss man dies ernst nehmen.)

Nimm auch Bachblüten-Tropfen zu Dir, hilft ein wenig über die Runden.

Es sind keine schönen Momente - aber leider gehören solche Dinge manchmal zu uns.

Musik: Dark Sanctuary - Tout Ce Sang Versť...

 
 

Be Blessed - Angakkuq -

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Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.
Dalai Lama