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Nächster Vollmond: 14.05.2014
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Chakra

Chakren sind feinstoffliche Zentren

Kronenchakra Stirnchakra Halschakra Herzchakra Nabelchakra Sakralchakra Wurzelchakra
7.Spiritualität, Bewusstheit, universelles Bewusstsein, höchste Erkenntnis
6.Wahrnehmung, Intuition, Erkenntnis, Willenskraft
5.Ausdruck, Kommunikation, Inspiration, Offenheit
4.Beziehung, Liebe, Mitgefühl, Herzenswärme, Heilung
3.Wille (Lebenswille, Lebensfeuer), Macht, Persönlichkeit, Weisheit, Verarbeitung (Erlebnisse, Gefühle, Seele)
2.Sexualität, Gefühle, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Erotik
1.Überleben, Instinkte, Urvertrauen, Stabilität, Durchsetzungsfähigkeit

 
 

Es sind hier nur 7 Chakren (mit dem Doppelchakra = 8) abgebildet. Tatsächlich sind es aber sehr viel mehr Chakren. Einige zusätzliche sind zB;

Chakren können nur im Fluss des Menschen sein, wenn er sich in vollkommener Reinheit und ausgeglichenem Zustand befindet.

 
 

 

Sanskrit

Deutsch

Element

Symbol

Gottheit

Mantra
 

7. Sahasrãra
(Tausenfach)
Kronenchakra   Tausenblättliger Lotus Paramashiva OM
6. Ãjñã
(Wahrnehmende)
Stirnchakra (3.Auge) Geist
(Manas)
96-blättriger Lotus Sambhu KSHAM
5. Visuddha
(Reinigende)
Kehlkopfchakra Äther
(Akasha)
16-blättriger Lotus Sadashiva HAM
4. Anãhata
(Unbeschädigte)
Herzchakra Wind
(Vaya)
12-blättriger Lotus Isha YAM
3. Manipura
(Leuchtender Juwel)
Nabelchakra
Sonnengeflecht (Solar Plexus)
Feuer
(Agni)
10-blättriger Lotus Rudra RAM
2. Svãdhisthãna
(Süsse, Liebliche)
Sakralchakra
(Doppelchakra)
Wasser
(Apas)
6-blättriger Lotus Vishnu VAM
1. Mulãdhãra
(Wurzelstütze)
Wurzelchakra Erde
(Prithivi)
4-blättriger Lotus Brahma LAM

 
BildtextAngebot für Chakrenreinigung
 

Der nachfolgende Text wurde bei Facebook von «Spirtuell Leben» entnommen. Er wiederspiegelt - aus meiner Sichtweise - den Prozess so genau, dass ich dies hier gerne nochmals abbilde....
Das Copyright für den nachfolgenden Text liegt ausschliesslich bei «Spirtuell Leben»

Die spirituellen Entwicklungsebenen

Es ist nicht unproblematisch, die spirituelle Entwicklung in verschiedene Stufen zu unterteilen. Zum einen besteht die grosse Gefahr, darin eine Wertehierarchie zu sehen, eine Versuchung, der man unbedingt widerstehen muss. Zum anderen sind die Übergänge viel differenzierter und fliessender als dargestellt werden kann. Im übrigen findet die Entwicklung durch sich immer wieder abwechselnde Fortschritte und Rückschritte nicht so linear statt, wie es durch die Schematisierung den Anschein haben könnte. Dennoch liefert dieses Schema eine grobe Kenntnis über den spirituellen Entwicklungsweg und kann als Orientierung hilfreich sein.

Weltmensch:

Lebt völlig im Banne der Maya ohne Bewusstsein einer anderen Dimension; ist »hypnotisiert« von der Illusion und den Dramen des Lebens und führt ein von Kindheits-Programmen bestimmtes mechanisches Leben; übernimmt nicht die Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens; ist geneigt, das Opfer zu spielen; »spirituelle« Motivation allenfalls durch Schuld und/oder Angst. Die überwiegende Mehrzahl aller Menschen lebt auf dieser Stufe.

Schüler/in:

Ist auf dem spirituellen Weg, erforscht esoterische Theorien mit dem Verstand, ohne Nutzen für die Erfahrungsebene; lebt vorwiegend beschränkt auf linkshemisphärische Aktivitäten (Ratio); das Ego ist noch felsenfest; spirituelle Motivation allenfalls aus dem Wunsch nach Überlegenheit.

Suchende/r:

Beginnt jenseits der Domäne der Ratio nach Führung zu suchen, aber immer noch ausserhalb seines Selbst - z. B. in Tarot-Karten, bei Astrologen oder Channel-Medien, mit Hilfe von Kristallen oder magischen Gegenständen, etc.; ist offen für eine ganzheitliche (rechtshemisphärische) Welterfassung.

Erwachte/r:

Ist ihrem/seinem Überbewusstsein, dem »höheren Selbst« begegnet, jenem Teil in uns, der bereits erleuchtet ist; beginnt, Führung aus dieser Quelle zu erhalten; das dritte Auge ist genügend geöffnet.

Sannyasin:

Die ersten drei Chakras sind geöffnet, deren Thematik weitgehendbearbeitet, die psychischen Konflikte sind bewusstseinsfähig, die Energie fliesst frei im Emotionalkörper; kann sich zunehmend der inneren Führung anvertrauen.

Shivite:

Herz- und Kehlkopf-Chakra sind offen, männliche und weibliche Anteile im Gleichgewicht; die Kundalini ist aktiviert und sorgt für die restliche Reinigung und Entgiftung; das hohe Selbst ist die meiste Zeit gegenwärtig, während das spitzfindige Ego gegen seine drohende Auflösung kämpft.

Erleuchtung:

Das höhere Selbst ist verwirklicht, die Wiedergeburt im Geiste vollzogen, die Seele vom (erschaffenen) reinen Geist durchtränkt; das göttlicheBewusstsein leuchtet im physischen Tempel. Aber: »Erleuchtung ist erst der Anfang«.

Meisterschaft:

Nächste Erleuchtungsstufe der Gott-Verwirklichung; das höhere Bewusstsein des Individuums verschmilzt mit dem kosmischen Bewusstsein (dem erschaffenden Geist), dem Absoluten Sein. (Diese Ebene beschreibt der Mahavatar Jesus mit den Worten: »Ich und der Vater sind eins«).

Avatar:

Eine vollkommene Inkarnation Gottes. Angeblich gibt es insgesamt nur sechs Avatare auf diesem Planeten Erde. Einer von ihnen ist Babaji.

Das Eine:

Das Absolute, das Alleine, jenseits aller Beschreibung, jenseits aller Vorstellung.

Be Blessed - Angakkuq -

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Der Mensch, der schreit, wird zwar gehört, aber seine Worte werden vergessen - der ruhige Mensch braucht gar nicht zu reden, seine Taten sprechen für sich selbst.
Konfuzius