News-Archive
Lass Dich treibengezeigt vom 28.11.2011 bis 29.02.2012 |
Lass Dich treiben wie die Blätter im Wind. Durch das Sterben des Einen, gibt es Raum für Neues. So ist es in der Natur der Bäume im Jahreszyklus, so ist es aber auch im Zyklus des Menschen. Lass Dich treiben und lass es geschehen. Bildvergrösserung |
Sichtweisengezeigt vom 09.11.2011 bis 09.01.2012 |
Er atmet, aber man merkt es nicht, sagt Davi Kopenawa über den Amazonas-Regenwald in Brasilien. Der Amazonas ist die Heimat seines Volkes, der Yanomami.Viele indigene Völker leben seit Jahrtausenden im Gleichgewicht mit den Regenwäldern, welche ihre Lebensgrundlage darstellen. Sie waren die ursprünglichen Beschützer der Wälder und sind auch heute noch ihre besten Hüter. Es gibt auf der Erde viele Arten zu leben. Wer hat das Recht zu entscheiden, welche die beste ist? Dieser Film gibt einige Denkanstösse.... Bildvergrösserung |
11. November 2011gezeigt vom 07.11.2011 bis 02.04.2012 |
Ein Tag wie jeder andere auch - ein Freitag - der Start zum Wochende, wenige Stunden nach dem Eintritt des vollen Mondes (Donnerstag 10. November 2011 um 21:16:06 Uhr).....und doch ist dieser Tag ein ganz klein wenig anders - denn 11 Minuten nach 11 Uhr beginnt die närrische Zeit.Ist es denn dieses was es so erwähnenswert macht ??? NEIN Es sind die vielen spirituellen und kosmischen Ereignisse die immer mehr zusammenrücken; Der 11. November zeigt das folgende Schema; 11.11.2011 11:11 ergibt in der Quersumme eine 3 - die 3 als eine Vollendung - aller Gute Dinge sind 3, es ist die Summe von Körper, Geist und Seele, die Dreifalltigkeit. Der Vollmond, welcher einige Stunden vorher - der Erste nach Samhain - und im neuen Keltenjahr, beginnt mit der Vollendung der 3. Die Ereignisse überstürzen sich nun immer mehr - die Vollendung des Maya-Kalenders am 28. Oktober 2011, nun dieses spezielle, sehr kraftvolle Datum mit dem Vollmond im neuen Keltenjahr. Liebe Menschen - vergesst das Rundherum um Euch herum und besinnt Euch auf Euer Inneres, es hat was Neues begonnen auf dem Raumschiff »Erde« - nehmt daran teil und öffnet Eure Herzen. Seid bereit für etwas Aussergewöhnliches, etwas Wunderbares, etwas was wir alle bis anhin nicht gekannt haben...... |
Vergänglichgezeigt vom 03.10.2011 bis 07.11.2011 |
So ein Durcheinander - Am Tage scheint die Sonne uns wir haben sommerliche Temperaturen. Wenn man die Füsse in den Bodensee oder in den Rhein rein bambeln lässt, dann ist das Wasser noch zum Baden geeignet - ja wirklich - es ist Sommer und man kann noch herrlich sonnen und baden.
Dann plötzlich ziehen wieder Nebelschwaden daher und das Wetter wird herbstlich kalt und oft schaudert es einem. Die Stimmung schlägt dann um - im Wetter und in den Gemüter der Menschen. Seit ich meine neue Stelle angetreten habe, kann ich wieder Menschen beobachten und deren Treiben verfolgen. Unglaublich wie viele Menschen mit einem »Lätsch« herumlaufen. Sie rennen und eilen, sie hetzen, schwatzen über Geld und Finanzen, Politik und andere unwichtige Dinge - und denken sich, dass dies der Kern des Lebens ist. Dabei vergessen Sie ganz und gar sich selbst und die Menschen um sich herum. So steht in der Stille dieses Schloss, welches sicherlich auch schon turbulente Zeiten hinter sich hat - aber heute ruhig und besinnlich in den herbstlichen Nebelschwaden sein stolzes Dasein geniesst. Schaurig schön - und doch voller Anmut und Grazie. Kein hetzen, keine eilen - denn es hat gelernt, dass alles vergänglich ist und das was vergangen ist, unwichtig wird. Bildvergrösserung |
Das schönste Blau was wir auf Erden kennen....gezeigt vom 12.09.2011 bis 18.10.2011 |
Wie oft gehen wir hochmütig durch unser Leben und verkennen die Schönheiten welche uns unser Leben zu bieten hat.Wären wir manchmal ein weniger hochmütig und dafür Demütig und würden duch unsere Demut mal nach oben schauen, würden wir viele wunderbare Dinge sehen, welche uns sagen, dass wir hier sind um zu leben und um das Leben zu geniessen Der Tag zeigt uns die wunderbarsten Farben und die Nacht zeigt uns, dass wir keinesfalls alleine oder einzigartig sind. Wieso also, nehmen wir immer alles so wichtig, ausser dem Wichtigsten? Unserem Leben? Bildvergrösserung |
Vertrauengezeigt vom 03.09.2011 bis 10.10.2011 |
Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. »Jean Paul Getty«Heute ging ich in eine Höhle. Da drin war es wirklich Zappenduster. Also - die Hand vor dem Gesicht war nicht mehr zu erkennen. Es war dunkel. Dabei von der Partie war mein alter treuer Begleiter Django welcher am grauen Star leidet und sobal es eindunkelt er eigentlich total blind ist. Sein Gehör ist ebenfalls eingefroren und er ist Taub. Ihm bleibt nichts als seine Nase und sein Vertrauen mir gegenüber. Nun also - wir gingen also in die besagte Höhle und das Ding wurde immer enger und enger. Am Schluss konnten wir beide nur noch kriechen - meine 35 mm Spielegreflexkamera und meine Geocaching-Ausrüstung hielt ich in den Händen vor mir und bewegte mich nur noch "robbend" vorwärts und immer wieder meinen Hund mit den Händen stossend vorwärts. Dunkelheit und Enge waren unser Begleiter. Django hörte ich schnaufen und er hielt oft an und wollte zurück. Er vertraute seinem Herrechen einfach und ging weiter bis plötzlich das Sonnenlicht am Ende zu sehen war und die Höhle zu Ende war. Beide schmutzig und glücklich wieder draussen zu sein. Wir schauten uns gegenseitig an und wussten, wir beide können uns 100% aufeinander verlassen. Wir vertrauen einander. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass es jemand gibt, dem man vertrauen kann und der einem selber vertraut. Bildvergrösserung |
Geschichtenerzählergezeigt vom 23.08.2011 bis 03.10.2011 |
Dieser kleine Baumausschnitt kann man drehen und wenden wie man will - immer wieder hat er uns neue Geschichten aus seinem bewegten Leben zu erzählen.Obwohl ein Baum Zeit seines Lebens immer am gleichen Ort steht, erlebt er viele Momente mit Glück, Hoffnung, Trauer und Wehmut. Tiere ziehen an ihm vorüber und kratzen ihre Felle an ihm, Käfer krabbeln hoch und runter, der Wind säuselt oder schüttelt an seiner Krone, Blitz, Donner, Regen, Schnee und Hagel - alles macht diesem Waldelefanten nichts aus. Damals, als er noch klein war, da gab es noch keine Auto's, keine Flugzeuge - noch nicht mal die Eisenbahn fauchte um die Ecken. Kutschen zogen auf den Wegen vorbei. Reiter galoppierten durch den Wald und so sah er zu wie sich die Menschen und die Welt verändert. Hier erzählt er uns seine Geschichte - pssst, sei leise und hör ihm zu........ Bildvergrösserung |
Wasserzeremonie mit Grossmutter Agnesgezeigt vom 21.07.2011 bis 26.09.2011 |
AGNES BAKER PILGRIM von Oregon, USA, ist Magister der Psychologie und die Älteste und Vorsitzende des Rates der 13 Grossmütter. Sie ist Häuptlingstochter der Stämme der Siletz. Sie sagt: »Ich bin die Stimme der Stimmlosen, ich spreche für unsere Mutter Erde!« Ihr Hauptanliegen ist das Wasser mit all seinen Bewohnern. In ihrem Stamm hat sie die seit 150 Jahren vergessene Lachszeremonie wieder zum Leben erweckt.Ich durfte an der Wasserzeremonie teilhaben und einige wunderbare Worte mit Agnes tauschen - VIELEN LIEBEN DANK und unsere Verbundenheit im Wasser wird ewig dauern. Agnes Baker Pilgrim |
Der ewige Kreislauf des Lebensgezeigt vom 17.07.2011 bis 08.08.2011 |
Zuerst wird die Rebe gehegt und gepflegt, dann die Trauben geerntet, der Wein getrunken - und während dessen, die alten Stämme auf ihre Weiterverwertung warten, haben noch Spinnen, Insekten und Kleintiere ihre Freude an den alten Stämmen.Je älter der Wein, umso mundiger sein geschmack - ob das auch für das Holz gilt, weiss ich auch nicht - jedenfalls liegen diese Hölzer schon länger hier und die Spinne hat 'nen Schluckauf ;)) Bildvergrösserung |
Sommer-Trommelnachtgezeigt vom 09.07.2011 bis 08.08.2011 |
Einmal mehr zog unsere kleine illustre Trommelgruppe los um zusammen unsere Rituale und Zeremonien abzuhalten.Wir traffen uns im Schutze einer Hütte. Bei (noch) eitlem Sonnenschein durfen wir zusammen sein, ausgelassen uns auf unsere arbeiten einstimmen. Dann kam es - das Gewitter - es zog über uns her - und wir - statt uns unter die Hütte zu stellen, verliessen wir den Platz um die Aussicht und Stimmung zu genissen. Es braucht an dieser Stelle nicht erwähnt zu werden, dass wir bis auf die Haut durch und durch genässt zurück in die Hütte kamen. Nun denn - also übten wir uns im lustig sein und trommelten spezielle Sessions mit Kehlkopf- und nativem Gesang. WUNDERSCHÖN. Starke Heilungsprozesse wurden ausgelöst und tiefe Emotionen freigesetzt. Danke all jenen, welche zu diesem wunderbaren Anlass mitgeholfen haben. Es war wirklich eine extrem starke Schwingung..... - vielen lieben Dank ! Bildvergrösserung |
Das Rappenloch und der IKARUSgezeigt vom 07.07.2011 bis 22.08.2011 |
Als »Pechvogel« IKARUS, sonnenverbrannt wie ein glühendes Weltraumgefährt, ins Waser eintauchte, tauchte er, weil es ihm am Meeresgrund so gut gefiel, nie wieder auf.
Er schluckte so viel Wasser, dass ihm Flügel wuchsen und beschloss im Wasser zu fliegen.
IKARUS hält beim 3. Stein wache, so dass die verlorene »Glaskugel« der Nixenprinzessin nicht in einen fürchterlichen Schlund gesogen wird.Bildvergrösserung |
Das vermeintliche Labyrinthgezeigt vom 03.07.2011 bis 18.07.2011 |
Manchmal steht man mitten in was drin;Erkennt nicht um was es geht; Erst dadurch dass man seine Position oder innere Haltung verändert, erkennt um was es genau geht und kann einen Ausweg aus dem vermeintlichen Labyrinth finden.... ==> Hier zur Übersicht des Labyrintes (Bildvergrössern); Bildvergrösserung |
Geh aufrechtgezeigt vom 01.07.2011 bis 28.11.2011 |
Heute bin im ich Dorfladen einkaufen gegangen. Die Kassiererin lächelte, weil das so ist im Verkauf - aber Sie weinte bitterlich - innerlich.Viele Menschen tragen eine Maske, weil man so macht..... aber befreie Dich davon und beginne zu leben. Es ist DEIN Leben und es ist egal was andere denken..... Es gibt immer einen Weg - und wenn eine tiefe Schlucht kommt, findet sich immer ein Brücke. Lass niemals den Kopf hängen, sondern schau aufrecht gerade aus, damit Du die Brücken und den Weg sehen kannst....... Bildvergrösserung |
Neues zu entdeckengezeigt vom 22.06.2011 bis 11.07.2011 |
Hab mich heute mal ein wenig an meinem neuen Wohnort rumgesehen und sogleich einige wunderbare Kraftplätze entdeckt. Da gibt es ganz zauberhafte Trommelplätze.Natürlich konnte ich es nicht lassen, den oberen Teil der Burg Hohenklingen gleich mit Rassel und Trommel zu begrüssen. So freue ich mich schon jetzt riesig auf neue Entdeckungen rund um meinen neuen Wohnort..... Bildvergrösserung |
ThunderStorm and Wet Shaman Contestgezeigt vom 21.06.2011 bis 18.07.2011 |
Gehe ich mit den Hunden raus, mit Rucksack, Rasseln, Trommeln, Feuer und das ganze Programm.Eitler Sonnenschein - Midsommer-Zeremonie - ich freue mich. Keine Wolke am Himmel - dann innert Minuten ziehen schwarze Wolken auf - aber egal, das lässt und kalt und ich beschäftige mich noch mit Fotografie - dann - ein Blitz und innert 3 Minuten öffnete der Himmel seine Pforten. Wir konnten nur noch schnellstmöglich das Trockene suchen und mussten nach Hause - wir waren durch und durch nass...... Zeremonie wird heute Zuhause am trockenen durchgeführt...... Bildvergrösserung |
WAHNSINN - Was für eine Nachtgezeigt vom 16.06.2011 bis 01.08.2011 |
Was für eine Nacht. Vollmond und Mondfinsternis. Ein Ereignis welches nicht oft vorkommt.Zusammen mit meinem Sohnemann und unserem Hund gingen wir raus - hinaus zu den Orten wo die Geister tanzen. Dorthin wo normale Gedanken keinen Zugang finden. Leider war der Himmel ein wenig mit dunklen schweren Wolken verhangen - aber trotzdem »güxelte« der Mond zwischendurch durch die Wolken und wir konnten den Erdschatten immer wieder sehen. Unser Trommeln und Rasseln war sehr stark und wir konnten uns mit vielen guten Seelen verbinden. An dieser Stelle möchte ich all jenen danken, die sich während der Session mit mir verbinden konnten - diejenigen werden es wissen.... |
Mond und doch nicht.....gezeigt vom 14.06.2011 bis 22.06.2011 |
Am Mittwoch den 15. Juni 2011 um 22:13 Uhr ist Vollmond und gleichzeitig eine totale Mondfinsternis.
Wenn das mal kein Spektakel ist am Himmel ist - da hoffen wir doch auf gutes Wetter um dieses kraftvolle Ereignis auch visuell miterleben dürfen..... |
Zeckenzeitgezeigt vom 10.06.2011 bis 15.09.2011 |
Nun sind sie wieder da die Plagegeister die einem leider das Leben auch nicht wirklich vereinfachen....Was kann man dagegen tun? Man kann vorsorgen, in dem man täglich 9 Tropfen »Wilde Karde« von »CERES« (http://www.ceresheilmittel.ch/) einnimmt. Siehe dazu auch http://www.storl.de Durch die Einnahme dieses Heilmittels lassen einem die Zecken einfach in Ruhe. Zwar gable auch ich mal zwischendurch eine Zecke auf, sie lässt sich aber meist von selber wieder fallen, weil man für Zecken nicht mehr gut schmeckt.... Wenn dann doch eine reinbeisst - KEINE PANIK - sie brauchen Zeit bis sie beginnen Erreger zu übertragen. - Zecke mit einer Zeckenzange (kostet eztwa 5 Franken) rausziehen und Wunde mit Desinfikationsmittel reinigen. Falls ein roter Kreis entsteht den Arzt aufsuchen. Die Zecke bitte richtig entsorgen. Entweder verbrennen mit einem Zündholz oder Feuerzeug - oder im Wasser ertränken. Wenn man die Zecke im WC hinunterspühlt, sterben die Zecken (Habe es in einem Wasserglas ausprobiert - sie ertrinken). |
Shop mit Schamanenrasseln überarbeitetgezeigt vom 01.06.2011 bis 18.07.2011 |
Manchmal brauchen die Dinge etwas länger - aber nun habe ich es endlich geschafft, für meinen eigenen Shop, die Rasseln anständig zu präsentieren.
Die Rasseln können nun einzeln betrachtet werden, Bilde3r vergrössern und die Rassel direkt gehört werden. Hat die Rassel einen neuen Besitzer gefunden, wird der Ton ausgeblendet und die Vergrösserung des Bildes ist deaktiviert. So kann die Rassel in Ruhe seine Arbeit verrichten. Schau doch mal vorbei im Shop |
Sonnenritualgezeigt vom 30.05.2011 bis 30.06.2011 |
Im frühsommerlichen Zauberwald halte ich mein Sonnenritual, mache *HUG* mit den Bäumen und einigen verlorenen Seelen.Als Gegenleistung an Gaja streue ich Sonnenblumenkernen - so werden diese Blumen der lebende Beweis für lebende und energiereiche Rituale. Bildvergrösserung |
Lärchen-Harzgezeigt vom 24.05.2011 bis 20.06.2011 |
Heute habe ich ein besonderes Geschenk von Gaja erhalten. Ein ganzer Sack voll Harz von der Lärche. Ich konnte diesen einfach wegziehen und sofort einpacken. Ein ganzes Einmachglas voll hat das ergeben, welches nun im Gefrierfach auf die Teilung wartet.
Uiih, das gibt dann aber eine feine Räucherung, wenn ich dieses Harz auf dem Stövchen anzünden darf. Das wird die Chakren und den Raum klären. Die Bedankung mit der Trommel und dem Geisterrufen hatte dann auch sofort seine volle Wirkung. Vielen Dank lieber Baum für dieses grossartige Geschenk.... |
Maientrommelngezeigt vom 14.05.2011 bis 26.06.2011 |
Bei bewölktem Himmel, aber im warmem Maienwind, traffen wir uns zum gemeinsamen trommeln. Ehre sei dem weitest angereisten Gast - welcher aus dem nördlichen schwarzen Walde kommt und über 3 Stunden Zugfahrt auf sich nahm um uns begleiten zu können.Nach dem einstimmen begannen wir mit rasseln und trommeln. Verschiedene arbeiten konnten durchgeführt werden. Von der Linderung von Seelenlasten bis hin zu Heilungsritualen zur Ehre von Gaja. Nun - unsere liebe Donnervogelfrau verband sich mit Seinesgleichen - und es begann mit einem wunderbaren Gewitter und einem feinen Landregen. Toll. Danke liebe Donnervogelfrau - hatten wir eben noch Sonnenschein und nun brachte die Regenmacherin Wasser vom Himmel... ;O) WIr sind Naturmenschen - also lassen wir uns davon nicht sonderlich beeindrucken und trommelten unter dem Dach weiter. Jene mit wasserfesten Trommeln versammelten sich um das Feuer und trommelten direkt unter dem Himmelswasser. Herrlich. Als Krönung übergaben wir noch - im Auftrag einer lieben Kollegin - ein wenig heilige Asche aus Grönland dem Feuer - dass dieses Ritual voller Kraft war brauche ich wohl an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Es fuhr allen duch Mark und Bein als die Asche im Feuer sich mit der Asche von vergangenen Trommelanässen vereinte. Selbstverständlich nahmen wir wieder Asche zurück um beim nächsten Mal immer wieder von vergangenen Trommeltagen und dieser heiligen Asche zu profitieren. Kulinarisch wurden wir verwöhnt mit Datteln (...), mit frischer Pizza und anderen mitgebrachten Leckereien. Alles in allem - ein wunderbar abgerundeter Tag. Mein lieber Gast, der Stefan blieb über Nacht noch bei mir Zuhause und wir redeten noch bis tief in die Nacht hinein...... Vielen lieben Dank allen Teilnehmern - es war einmal mehr - ein wunderbares, kraftvolles, liebevolles und freundschaftliches Trommeln..... Bildvergrösserung |
Frühlingszeit - Farbenzeitgezeigt vom 11.05.2011 bis 20.06.2011 |
Wie schön ist es doch hier am Lacus Acronius (Untersee). Die Farben fügen sich zu einem Gesamtbild zusammen - und kein Mensch könnte diese Pracht erfassen.Lieber Leser - dieses Bild erlaubt Dir einen kleinen Einblick in meine Welt - durch meine Augen.... erlaubt Dir ein kleines Empfinden durch meine Ohren.... Für mich ist es jedes Jahr ein wunderbares Schauspiel, wenn die Bienen die Rapsfelder besuchen und deren Gesumme in einem monotonem Gesamtorchester sich in das Ganze einfügt. Bildvergrösserung |
Beltane-Trommelngezeigt vom 30.04.2011 bis 31.05.2011 |
An diesem wunderschönen Tag waren wir nur eine Minigruppe. Doch immerhin konnten wir einige Sessions abhalten welche es in sich hatten.
Wir ehrten Gaja und gaben ihr Kraft und Heilung zurück. Wir tauschten die Asche von vergangenen Trommelanlässen, wir reinigten unsere Seelen und befreiten diese von Altlasten und bekamen Antworten welche tief berührten. Ein sehr kraftvoller Tag..... Wir verbanden auch nebst den Trommeln, auch den Klängen einer indianischen Flöte und dem Klangteppich des Didgeridoo's. Auch die Rasseln kamen heute kraftvoll zum Einsatz und riefen die Wesenheiten herbei. Vater Sonne erstrahlte und wörmte unsere Riten bis dann um etwa 17 Uhr, da bekam Gaja noch ein wenig Wasser zu trinken - doch wir verliessen den Platz, damit unsere Instrumente nicht Nass wurden. Ein wunderschönes Beltaine-Fest, ein Einklang in den Frühling mit all seinen Geschöpfen, den Tieren des Waldes, den Bäumen, den Pflanzen und dem bevorstehenden Sommer. Vielen Dank all jenen die bei uns waren. Sei es beim Trommeln oder im Herzen. |
Vollmondritualegezeigt vom 18.04.2011 bis 16.05.2011 |
12 Stunden vor dem 1. Frühlingsvollmond, im vierten Mond nach dem grossen Glück, löse ich Karmas auf. Seelenteile kommen zurück, Verbindungen werden geschnitten und gelöst. Alles endet im Feuer und wird zu Asche........
Schade um die ausserordentlich schöne Zeit. Aber das Leben geht immer weiter...... Heute ist Vollmond - so habe ich den neuen Frühling mit Trommel und Rassel begrüsst. Keine schrägen Karmas mehr - alles neu - alles frei - alles leicht. Das Leben geht weiter..... Bildvergrösserung |
Elfenplatzgezeigt vom 07.04.2011 bis 02.05.2011 |
Speziell im Frühling kann man solche wunderbare Kraftplätze entdecken.
Was für ein Gefühl, solche Plätze im Inneren zu spühren, zu fühlen, mittendrin zu sein in diesem wunderbaren Garten Eden. Bildvergrösserung |
Viele Gefühlegezeigt vom 03.04.2011 bis 30.04.2011 |
... Frühlinserwachen... Dankesworte an Mutter Erde ... Zelebrierung von Vater Sonne ... Einfach Sein in Verbindung mit der Trommel Bildvergrösserung |
Jungfernfahrt 2011gezeigt vom 02.04.2011 bis 25.04.2011 |
Nach dem Start zum saisonalem Barfusslaufen, ist nun also die Kanadiersaison auch eröffnet. Das Wasser ist schon ganz ordentlich warm - also zum Baden macht es mich noch nicht wirklich an - aber immerhin ist man nicht gleich festgefroren.
Dieser wunderschöne Start habe ich dann draussen auf dem Wasser mit meinem See-Didgeridoo begrüsst und eine wirklich schöne andauernde Session zur Ehre des Wassers abgehalten. Ein wirklich magischer Tag zum ausgleichen von den schrägen Energien der letzten Zeit.... Bildvergrösserung |
Endlich Barfuss gehengezeigt vom 01.04.2011 bis 02.05.2011 |
Nein, kein Aprilscherz - aber genau seit heute ist wieder unten ohne angesagt. Ein wunderbares Gefühl barfuss über spazieren gehen. Mutter Erde spühren, Gratis-Fussreflexzonen-Massagen.
Ich geniesse diese Zeit, weil ich dadurch weniger Leiden habe. Keine Rückenschmerzen mehr, keine Krankheiten, keine Erkältungen - einfach rundum wohl und gesund. Jupiduuuuu... Mehr zu diesem Thema |
Die Schule des Lebensgezeigt vom 31.03.2011 bis 30.04.2011 |
![]() Wenn ich könnte, würde ich mein Leben nochmals leben aber ab einem bestimmten Zeitpunkt ALLES ändern. |
Die Farbe der Tränengezeigt vom 27.03.2011 bis 30.04.2011 |
Einst sagte mit jemand, dass wenn Tränen farben hätten, dann wären die Dunkelviolett, weil dies die Farbe von Schmerzen sei. Das könnte ich mir durchaus vorstellen wenn es um körperliche Schmerzen geht. Körperliche Schmerzen kann man wegstecken. Verdrängen. Lernen damit umzugehen. Lernen diese zu isolieren.
Kommen Tränen aber direkt aus den Tiefen eines reinen Herzens, einer reinen Seele, dann sind jene Tränen aus reinsten Diamanten und Kristallen. Sie sind klar, durchsichtig und rein. Reiner als ein frischer Tautropfen auf einer morgentlichen Blumenwiese. Eine Seelenträne ist das reinste und feinste in unserem Universum. Denn : Jedesmal wenn Seelentränen geweint werden, jene welche Adonisblüten Rot einfärben bevor sie gänzlich absterben, jene welche aus reinstem Herzen kommen - nimmt die Lebensenergie der Seele ab - bis man dann endlich das langersehnte Nirvana erreichen kann. Vielleicht ist dies einer der Wege, um das Nirvana zu erreichen. Jener Ort der ewigen Stille, ewigen Ruhe, da wo nichts mehr ist, nichts mehr existiert. Das Kreislauf-Endende Nichts. Um das Nirvana zu erreichen braucht es viele Entbehrungen, Schmerz, Leid - ansonsten wird man den Geiseln von Lügen, Intriegen, Streit, Missgunst, Hass und vor allem auch Geld erliegen und wir werden unser Leben ein weiteres Mal durchleben müssen. Om Shanti - Angakkuq |
OSTARA Trommeltag auf der Burggezeigt vom 20.03.2011 bis 29.04.2011 |
Ein Frühlingstag wie er schöner nicht sein konnte - so präsentiere sich uns Ostara, die Tag- und Nachtgleiche. Eitler Sonnenschein. Warme Temperataturen. Barfussgehen. Trommeln.
Wir haben mit einer neuen Zeremonie begonnen - bei jedem Anlass nehmen wir ab sofort ein wenig Asche mit, welche wir dann immer wieder am nächsten Trommeln zurückgeben können - so haben wir gute Energien von vielen Trommeln und können so zur Heilung von Mutter Erde aktiv mithelfen. Auch kann nun ein Asche-Austausch mit anderen Gruppen stattfinden - bei welcher schon jetzt Asche vom grossen Grönland-Feuer mit drinnen steckt. Wer weiss wo diese Asche in der Zukunft wieder auftauchen wird....... Das Flötenspiel von Alice verzaubert einem jedes Mal aufs neue - und unsere Gesänge allen Voran mit Rosie, runden solche wunderbaren Rituale einfach perfekt ab. Vielen Dank Euch allen für diesen wunderbaren Tag. Bildvergrösserung |
Das magische Auge des Dracogezeigt vom 11.03.2011 bis 10.03.2012 |
Das Sternbild des Draco steht, aus der Schweiz gesehen, links des Ursus Mayor (Grosser Bär) und steht auch auf dem Kopf.
Nun - da gibt es einen Stern. Der gehört nicht zu den Eckpunkten des Draco, steht aber trotzdem innerhalb des Sternenbildes - genau genommen steht dieser Stern ganz genau in der Mitte der Augen des Draco - also genau im magischen Punkt - dem 3. Auge des Drachen. Dieser Stern - genau dieser wurde nach MeinerEiner benannt - »:Daniel Angakkuq« mit den Koordinaten: Draco RA 17h 44m 9s D 55' 52' und wurde als solcher offiziell anerkannt. Danke meine liebe Drachenreiterin - das ist wirklich ein aussergewöhnliches Geschenk - welches uns im Himmel für immer verbinden wird..... |
Langes Wartengezeigt vom 24.02.2011 bis 21.03.2011 |
Eben gerade kamen die ersten Frühlingsgefühle auf - und schon liegt alles wieder in einem tiefen Winterkleid. Eisigkalt und Kristallgefroren.Immerhin ist es noch Februar und soweit darf es noch kalt und eisig sein. Erwähnenswert ist halt, wenn es ein paar Tage der Frühling lockt und wir uns wieder an die angenehm warmen Temperaturen gewühnt haben - und dann kommt Väterschen Frost mit voller Wucht zurück. Immerhin ist in weniger als 1 Monat Frühlingsanfang. Mag Väterchen Frost noch so hartnäckig sein - der Frühling wird kommen - wie auch immer..... Spannend - vor genau 1 Jahr sah es genau so aus... Guckst Du Bildvergrösserung |
Imbolc Trommelngezeigt vom 30.01.2011 bis 14.03.2011 |
Ein Imbolc-Tag aus dem Bilderbuch. Eitler Sonnenschein. Eisig kalt. In den Tälern lag ein feiner Nebel und bei uns - nahe des Ramsen - blauer, wolkenfreier Himmel.
Eine kleine Runde hat sich da versammelt um mit Flötenspiel, Rasseln und Trommeln eine kleine Zeremonie zu Ehren der Lichtjungfrau abzuhalten. Das einleitende Flötenspiel von Alice ging uns durch Mark und Bein. Wunderschön. Wir trommelten und rasselten einige Sessions und hielten auch einige gute ausgelassen Gespräche. Das fröhliche Zusammensein gehört eben genau so dazu. Ehrlicherweise aber war es so, dass wir Pausen dazu nutzten um unsere klammen Finger wieder aufzuwärmen....
Nun ja - Wetterspezialisten sind wir ja auch keine - aber wir sind der Meinung, dass dieses junge Jahr ein ganz besonderes werden wird. Das Wetter kommt wie es eben kommt - das Wetter in unseren Herzen aber, das können wir beeinflussen. Hier wird viel Gutes geschehen - wenn wir es nur wollen und zulassen. ![]() |
Bussardgezeigt vom 09.01.2011 bis 14.02.2011 |
Dieser arme Bussard wurde heute von einem Auto angefahren und liegen gelassen. Sogar Spaziergänger gingen daran vorbei und unternahmen nichts. Zwar diskutierten sie, liessen aber das Tier trozdem liegen.Ich habe dann die Vogelstation informiert, welche dann das Tier sofort zum Tierazt brachte, aber dann eingeschläftert werden musste. Die Beine und die Hüften waren gebrochen. So hatte das Tier wenigstens ein Ende in Würde - ansonsten hätte es einen langen qualvollen Todeskampf gehabt. Dank an die Vogelstation http://www.stationfuermisshandeltegreifvoegel.ch/ Bildvergrösserung |
Schmetterlingegezeigt vom 27.12.2010 bis 17.01.2011 |
Wurzeln in der Luft, Seen die fallen, Wasser die aufwärts fliessen, fliegende Fische, gebährende Steine, Wolken die schmecken, hängende Gärten, Sternschnuppen ziehen über den Himmel, Schmetterlinge im Bauch - manchmal macht das Leben kapriolen - dann wenn man es am wenigsten erwartet.
Dank den dunklen Tagen im Leben, erkennen wir die Schönheit des Lebens. Nur beides zusammen ergibt das Gleichgewicht. Bildvergrösserung |
Waldfondue bei Schneetreiben und Fackelscheingezeigt vom 24.12.2010 bis 24.01.2011 |
Was gibt es denn kuscheligeres als am Weihnachtsabend zusammen mit den Kiddies und dem Hund in den Wald zu gehen, Fackeln aufzustellen, ein ordentliches Feuer machen und dabei ein Fondue auf diesem Feuer zuzubereiten.Mit genügend Glühwein im Bauch spührt man dann die Kälte auch nicht so und bei einem Fondue ist die Laune immer gut. Sogar die Teenies fanden das noch lässig und hatten Spass daran. Der Hund leckte vom Boden auf, was wir an Käse verschwendeten - denn wir hatten keine Gabeln, weil man auch mit einem Spiessli vom Wald das Brot tuncken kann. Um dem Abend auch ein wenig Zusatzwürde zu geben, spielte ich noch ein wenig auf meiner Tin Whistle ein paar unplugged irische Songs. Ein wunderbares Familien-Jul-Fest. Bildvergrösserung |
Yule, Vollmond und kein Feuergezeigt vom 21.12.2010 bis 31.01.2011 |
Unser Trommelabend im SpiritCamp nutzten wir gleich zur Sonnenwende, da in dieser Nacht der Vollmond strahlte....oder strahlen sollte. Es war zu Beginn trocken aber bewölkt. Später trommelten wir dann bei Regen - und das ist eine ganz neue Erfahrung. Die Ledertrommeln stiegen aus. Die Remo's hielten durch aber bei jedem Trommelschlag verspritzten sie Wasser. (Nächstes mal nehme ich dann statt einem Lederschlegel auch einer aus Filz.)
Ein Feuer brachten wir - zum ersten Mal - nicht zustande. Ein Feuerchen mit "jöööhh"-Effekt - das brachten wir gerade noch hin - aber sonst nur einfach gluten. Die Botschaften aus dem Universum waren klar : Irdische Wertvorstellungen verlieren an Kraft. Spirituelles Handeln aus dem Herzen heraus wird das neue Zeitalter sein. Trotz Regen liessen wir uns nicht entmutigen, hatten eine gute Laune und genossen die schöne Nacht - draussen im Regen tropfte es uns ins Gesicht. Vielleicht eben genau deshalb etwas besonderes...... |
Winterliche Zeitgezeigt vom 18.12.2010 bis 27.12.2010 |
Schon bald beginnen die Rauhnächte. Dazu braucht es auch ordentlich Schnee - so wie es scheint, hat da die Bechta doch ganze Arbeit geleistet.
Warm anziehen, dicke Socke, Ohrenmütze, Halstuch - und frisch drauflosgestapft. Das gibt rote Backen....... Geh raus und mach einen Schnee-Engel. Bildvergrösserung |
Fingerloop - eine mittelalterliche Knüpftechnikgezeigt vom 16.12.2010 bis 31.01.2011 |
Der Sieg ist Mein. So habe ich es nach einigen Übungen, bei welchen meine Finger statt dem Faden verknüpft wurden, endlich geschafft meine eigene erste Kordel zu machen. Hat man mal endlich den »Bogen« raus, dann geht das Rucki-Zucki.Also - nun habe ich schon einen kleinen Stolz in mir. Habe ich diese alte Methode aus dem Mittelalter autodidaktisch gelernt. Jedenfalls kann ich nun einige Spezialprodukte wie Trommelschläger und Rasseln mit dieser Technik auf eine ganz spezielle Art und Weise verzieren. Mal sehen...... Bildvergrösserung |
Rasselbaukurs der Superlativegezeigt vom 21.11.2010 bis 31.12.2010 |
Heute durften meine liebe Trommelpartnerin Caro und ich zusammen an einen Rasselbaukurs bei Andy Schumacher (Eagle Feather Trading)
Zusammen mit 12 weitern Kursteilnehmern erlernten wir die Bauweisen von Rasseln und deren Problematiken. Wir schnipseln und kneten, leimen, bohren, hämmern und föhnen. Ein emsiges Treiben den ganzen Tag. Das exzelente Mittagessen in der Pizzeria gab uns die Gelegenheit auch einmal ein wenig näher zu kommen und zu lachen beim Witze erzählen - wobei die Schildkröte in der Mikrowelle doch eine neue Erfahrung ausmachte *smile*. Ein wunderschöner Tag mit viel Liebe und lieben Menschen. Kann ich nur weiterempfehlen. adlerfeder.ch Bildvergrösserung |
Samhain Trommeln im Bauch von Mutter Erdegezeigt vom 06.11.2010 bis 15.12.2010 |
Unsere kleine Trommelgruppe traf sich eine Woche nach Samhain um im Bauch von Mutter Erde zu Trommeln und das neue keltische Jahr zu begrüssen.
Um in den Bauch der Erde zu gelangen, benutzten wir die Höhle vom Kesslerloch. Allerdings teilten wir diese spezielle Höhle, welche schon von Rentierjägern vor 15'000 Jahren benutzt wurde, mit einigen Bouldern. Das friedliche Nebeneinander und das positive Interesse für e einander war eine echte Bereicherung für beide Seiten. Dieser Trommeltag war sehr ausgelassen und wir hatten auch viel zu lachen. Durch den starken Publikumsverkehr (Spaziergänger) konnten wir uns nicht wirklich immer konzentrieren. Aber wir nahmen diese neue spezielle Herausforderung an und meisterten die Situation - eben - mit Humor. Jedenfalls stellten wir fest, dass unsere kleine Gruppe nun schon mehr als 1 Jahr zusammen ist. Wir sind klein und fein geblieben. Trommeln draussen bei den Naturgeistern und machen immer wieder neue spezielle Erfahrungen welche in keinen Büchern drinnen steht sondern nur durch unser Tun erfahren werden können. Als kleiner Abschluss - und zur Ausnahme - schenkte Angakkuq noch ein Bauchwärmer in Form eines selbsthergestellten »Bärenfangs« aus. Und so konnten wir beim Eindunkeln einen schönen Abschluss finden und gingen voller Zufriedenheit nach Hause. Bildvergrösserung |
Veritas Aequitas - Wahre Gerechtigkeitgezeigt vom 14.10.2010 bis 15.11.2010 |
Aus meiner Denkenshaltung heraus ist die Erde mit all ihrer Geschöpfe und Ablagerungen immer auf ihre eigene Art im Gleichgewicht. Je mehr Tierquäler - desto mehr Tierschützer, je mehr Umweltverschmutzer - desto mehr Umweltschützer, je mehr Gewalt entsteht - desto grossartiger ist die Friedensbewegung.Wir Menschen sind keine Fremdkörper auf der Erde, sondern wir sind ein Teil dieses Planeten und gehören dazu. Genau so wie ein Gruppenverhalten im Gleichgewicht sein wird, wird es auch im Kleinen funktionieren. Jede einzelne Energie ist immer im Gleichgewicht mit der Gegenbewegung. Jede Ungerechtigkeit wird irgendwann wieder ausgeglichen. Manchmal braucht es ein wenig Zeit, aber die Gerechtigkeit findet immer statt. Aber - Recht ist nicht Gerecht. Diese beiden Worte und Eigenschaften haben miteinander nichts zu tun. Das Recht ist eine politische und somit eine staatlich finanziell motivierte Angelegenheit, währenddessen die Gerechtigkeit der Ausgleich von den Dingen ist. Wichtig ist, dass man bei entstandenen Ungerechtigkeiten niemals aufgibt für die Gerechtigkeit zu kämpfen. Gib niemals auf - selbst wenn sogar die letzte Hoffnung stirbt - der Ausgleich wird stattfinden und diesem Moment, wo der Augleich anfängt zu wirken, wird eine ganze - nicht mehr zu stoppende - Welle in Bewegung gesetzt. Alles wird gut. |
Die Zwerge von Callampagezeigt vom 28.09.2010 bis 25.10.2010 |
Callampa ist ein winzig kleines Dorf und findet sich derzeitig ganz einfach. Gleich im nächsten Wald links abbiegen und dann ein wenig geradeaus und schon bist Du in Callampa.
Dort wohnen ganz spezielle Wesen. Kleine Menschen welche sich nicht gerne zeigen. Meistens sind sie sehr beschäftigt und gehen ihren eigenen Geschäften nach. Es gibt immer viel zu tun in Callampa. So haben sich die kleinen Callampanier ein friedvolles Kleinod geschaffen, in welchem sie ungestört wohnen dürfen. Es gibt ganz verschiedene Bewohner in Callampa. Da wohnen Wächter der Stadt, Arbeiter die emsig am Aufbau arbeiten, Magier, Hexen und Schamanen. Alle friedvoll zusammen. Die Ältesten von Callampa wissen aber, dass bald die grosse Zeit von Cortar kommt. Das ist jene Zeit, bei welcher die grossen Herren der Welt ihren Tribut fordern. Nebst dem Centro gibt es auch noch das grosse Capitol, aber das ist bei Callampa tief im Boden in Sicherheit. Weit weg von den grossen Herren welche räuberisch durch die Landen ziehen und alles wegreissen, abreissen, wegtreten und niederstampfen. So haben mich heute die kleinen Menschen von Callampa gebeten, den grossen Herren der Welt mizuteilen, dass sie doch ein wenig mit Herz und Liebe durch die Wälder streifen und nicht gleich alles zerstören mögen. Auch jene roten Pilze mit den weissen Tupfen einfach für die Rehe stehen lassen. Bildvergrösserung |
Ein Trommeltag mit Magiegezeigt vom 19.09.2010 bis 29.10.2010 |
Mabon - Der Weg der Erde um die Sonne steht im Gleichgewicht. Die Natur beginnt sich langsam zurückzuziehen. Die Früchte der Natur werden eingebracht.Warme Tage werden seltener, der Herbst beginnt und die Natur verfärbt sich langsam Golden. Ein immerwährender Kreislauf von Geburt und Tod. Der Herbst, ein vager Vorbote zur besinnlichen Zeit. Noch ist alles in voller Pracht, noch spiegelt sich die Natur in einem satten Grün - und doch spürt man schon den Einzug der kurzen Tage. Wir genossen diesen wunderbaren Tag für eine Zusammenkunft auf der Burg, um gemeinsam mit der Trommelgruppe diesen Feiertag entsprechend zelebrieren zu können. Ein Ort mit Zauber und Magie. Ein Feuer, eine kleine gute Trommelgruppe mit viel Charme. Gute Gespräche, tiefe Erkenntnisse, junge Ringelnattern und der Charme der Trommeln. Magie und Zauber lagen in der Luft. Bildvergrösserung |
Das Schamanen-Knochen-Orakelgezeigt vom 09.09.2010 bis 11.10.2010 |
Orakel sind manchmal ein wenig zwielichtig. Doch hier habe ich ein Projekt versucht umzusetzen, die Energie von Deinem Namen, in Verbindung mit dem Tagesdatums in Worten auszudrücken. Es war keine einfache Aufgabenstellung - den immerhin steckt eine Maschine dahinter und kein Mensch in Fleisch und Blut.Ich denke aber, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Die Basis zu den Aussagen ist die kabbalistische Numerologie, die aktuelle Mondstellung, den Sonnenstand - und der Name in sich selbst. Somit ist es nicht mehr nur ein Firlefranz, sondern etwas handfestes. Probier es aus - das Orakel wird auch für Dich gerne die Knochen werfen. |
Hab den Sommer nach Hause geholtgezeigt vom 02.09.2010 bis 02.10.2010 |
Also - da dieser Sommer wohl nun doch schon vorbei ist, habe ich mir gedacht, ich hole noch ein wenig Sommerstimmung in meine Behausung.
Heute habe ich in der Tierhandlung für Fr. 3.50 einige »Locusta migratoria« gekauft und Zuhause in ein so ein Miniterrarium getan. Nun zirpt und pfeifft es wie verrückt. Ach Du weisst nicht was das ist ? Das ist eine Wanderheuschrecke. Die sind ziemlich gross - so bis zu 6 cm können diese Tiere schon werden. Nun hat Django, mein Hund ein kleiner Privatfernseher und ich habe das Gefühl es sei noch immer Sommer. Ist absolut ulkig. Zwar zirpen die »Heimchen« deutlich mehr als diese Wanderheuschrecken, aber das Problem ist, wenn man mal ein solches Ding zwischen den Finger durchrutscht bei der Fütterung, dann bringt man die »Heimchen« nie mehr raus aus der Wohnung. Das kann denn auch nerven. Diese grossen Exemplare kann man wieder gut einfangen, wenn sie mal abhauen. Was ich nun machen will mit diesen Insekten ??? Keine Ahnung. Ich finde diese Dinger noch irgendwie lustig. Ich denke, ich werde sie ne Zeit lang behalten, und dann die Freiheit schenken. Selber essen auf jeden Fall will ich sie nicht. Spannend finde ich, dass Wanderheuschrecken meistens Standorttreu sind. Dann nennt man den Zustand »sedentaria« (sesshaft), gehen sie auf die Wanderschaft und fangen an sich durch die weltliche vegetation fressen, dann nennt man diesen Zustand »gregaria« (Taschenträgerin) - wobei dann werden sie zu einer Plage. |
Magie, Zauberei, Faune und andere Gestaltengezeigt vom 21.08.2010 bis 27.09.2010 |
Das Marktgeschehen beim Schloss Liebegg, welches sich anmutig präsentiert. Die illustren Gaukler, Zauberer, Magier, Geschichtenerzähler, ja selbst an der Pest erkrankte waren Augenweide und erfreuten alle die beisammen waren. (Wobei, früher war das nicht immer so - was heute eine Augenweide, war dann im wahren dunklen Mittelalter doch eher ein Fluch als ein Segen).
Märkte, Handwerk, Speis und Trank. An nichts scheint es einem zu fehlen. Friedvoll staunend genossen wir die Stunden bis tief in den Abend hinein. Der Ort ist Magie, die Musik ist Zauber! Mitten in der grossen Waldlichtung, umgeben von beleuchteten Höhlen durften wir dann vor Mitternacht dem Gesang von Faun lauschen. Welch Ohrenschmaus von diesen Musikern akkustisch verwöhnt zu werden. Bildvergrösserung |
Wundertechnikgezeigt vom 19.08.2010 bis 20.09.2010 |
Ich bin nicht wirklich immer der Technik-Freak - dies einfach daher, dass ich der Meinung bin, dass ich auch gerne noch was selber machen würde und nicht alles den Robotern übergeben werden soll. So gute alte Handarbeit ist halt schon noch spannend - manchmal wenigstens. Eines meiner Interessensgebiete ist auch die Fotografie. So habe ich nicht bloss eine kleine Knipse, sondern doch ein wenig was besseres in Form einer Spiegelreflexkamera. Kein Profimodell, aber mit überschaubarer Technik und zahlbar. Qualität ist mir wichtig. So habe ich mir dieses Jahr diese neue Spiegelreflexkamera geleistet und die macht wunderbare Fotos. In Posterqualität, nahezu in Profiqualität, mit vielen Features - also bereits Technik genug - denn der Trick ist, dass es auch auf das »Können« des Fotografen drauf ankommt..... (so meine Meinung). Nun - brauchte ich auch ein neues Handy. Dies zum telefonieren. Das alte war so ein Technikwunder, welches mich in meiner Meinung noch bestärkte, dass zuviel Technik nichts taugt. Dieses alte Handy war einfach definitiv unbrauchbar. Sogar zum telefonieren nicht wirklich tauglich. Nun also ein neues tolles Smartphone - so mit grossem Touch-Screen - und mit Kamera (Das gehört sich bei mir einfach so - damit auch mal was schnell knipsen kann....) Doch was da daher kam, übersteigt meine kühnsten Träume. Ein Handy mit Profikamera (fast wenigstes), mit Blitzlicht, mit unzähligen Motions-Voreinstellungen - und sogar mit einem intelligenten Panorama-Programm. (Siehe Bild - 180˚ Panorama). Dieses Foto (in Gross) habe ich ohne Nachbearbeitung genau so fotografiert - mit dem Handy. Also manchmal staune ich - alter Mann - was es da an Wundertechnik alles gibt. Waren doch zu meiner Schulzeit die einfachen Taschenrechner unbezahlbar - und wenn doch, dann so gross und schwer wie ein ausgewachsener »Konsalik-Roman«. (Ja Rechner hat er auch - und Stoppuhr - Countdownzähler - und Videokamera - und Apps - und und und und....) Habe ich nun ein Handy das auch fotografieren kann, oder habe ich eine Kamera die auch telefonieren kann ???? Hmmm - das ist jetzt wirklich spannend. Auf der Rechnung steht nämlich nur der Firmenname und das Modell - sonst keine Angabe über das was es jetzt wirklich ist. Bildvergrösserung |
Wolkenzaubergezeigt vom 10.08.2010 bis 13.09.2010 |
Sommer ? Heiss hatten wir mal einige Tage. Feucht - oder eher Nass würde aber vielleicht eher hinpassen. Ich weiss nicht genau, ob es zwischen den sonnigen Abschnitten immer wieder regnete, oder zwischen den Regen manchmal die Sonne schien. Ist glaube ich - eine Ansichtssache jedes Einzelnen.Was aber sicher ist, dass man manchmal wirklich schöne Stimmungen finden kann. Für eine Wolkenmagie genau das richtige. Eine Abendstimmung am mystischen Acronius. Einfach zum geniessen. Bildvergrösserung |
Vegetarisches Lammas-Trommelngezeigt vom 01.08.2010 bis 13.09.2010 |
Lammas, Lugnasadh - das Brot- und Schnitterfest. Gerne feiern und trommeln wir die Feste wie sie kommen und gedenken dieser Momenten.Dieser Trommeltag war dann aber doch mal ein spezielles Erlebnis. Nicht nur das Trommeln stand im Vordergrund, sondern auch hatten wir viele Gespräche über Tiere, Tierschutz, Fleisch und Fleischkonsum, Vegetarisches und Veganes. Warum ? Nun es gab keinen bestimmten Anlass dazu - ausser dass aktive Tierschützer unsere Gruppe dominierten. Also - ich selber bin ja auch Teilzeit-Veganer und absoluter Vegetarier. Für mich kein Problem. Meine liebe Kollegin «Caro» lernte dafür auch mal veganes Essen. Tja - warum auch nicht ? Die Trommeln kamen trotzden zum Zuge - vielleicht in Anbetracht des prominenten Besuches ein wenig knapp - aber wir liessen es uns trotzdem nicht nehmen, unsere Neulinge in eine schamanische Trance zu begleiten. Die Trommeln begleiteten sanft und gleichmässig. Einzig - unser Thema «Naturgeister» kam nicht mehr zum Zuge. Aber das ist ja dann auch nicht so schlimm. Unsere Gäste genehmigten dann nach dem Trommeln noch ein erfrischendes Bad im Rhein und liessen den Tag dort am Ufer ausklingen. Aus meiner Sicht ein gelungener Trommeltag - einmal ungewohnt anders - und vielleicht gerade deshalb etwas Besonderes. Vielen Dank euch allen. |
Immer wieder eine Freudegezeigt vom 23.07.2010 bis 23.08.2010 |
Der Sommer - in sich selbst schon eine Augenweide - aber auf biologisch geführten Blumenwiesen wie diese hier, zieht es mich immer wieder hin. Solche kleine Paradiese findet man noch auf der Reichenau. Ohne Dünger, ohne Gülle - einfach natürlich und farbenfroh.Für schamanisch und mystisch arbeitende Menschen ein Füllhorn an Heilkräuter und Räucherpflanzen. Von der einfachen Blumenwiese bis zum jahrhunderte alten Klostergarten. Einfach ein ein kleines Paradies. Bildvergrösserung |
Die Nacht der 1000 Geistergezeigt vom 27.06.2010 bis 26.07.2010 |
Die heutige Vollmond-Nacht vom Midsommer beherbergt ein spezielles Geheimnis, welches nur Sternenkundige kennen: Die Planeten haben sich heute Nacht fast alle ausgerichtet.Schon bald wird ein neues BAKTUN ein neues Zeitalter einläuten - und dann sollten alle Planeten ausgerichtet sein. Dann erst kann ein echter Bewusst-Seins-Sprung entstehen. Mit dem Beginn des neuen Baktuns, starten auch alle Planeten wieder im neu um ein weiteres Baktun um die Sonne - aber das kann man alles in der Rubrik «Maya-Kalender» nachlesen.... Jedenfalls habe ich diesen speziellen Tag und die Nacht genutzt um draussen mich mit den Geistern zu verbinden. Ich habe zusammen mit der ganzen Versammlung viele Geistertauml;nze getanzt, getrommelt und viel Tabak geopfert. Es war wirklich einmalig. Schönes warmes Sommerwetter, auch in der Nacht sehr angenehme Temparaturen - was will man mehr. So soll das Leben sein.... Bildvergrösserung |
Volle Wannegezeigt vom 21.06.2010 bis 19.07.2010 |
Also - der See - der ist also jetzt genau richtig. Schön voll, nicht zu viel - genau richtig.Immerhin hat er jetzt einen Pegelstand von 396.50 m - dann sieht das so aus..... Für Kanufahrer wie MeinerEiner ist dieser Wasserstand goldrichtig, weil man da viel schneller im Wasser ist und am Schluss das Boot nicht noch eine ganze Böschung hinaufziehen muss - vom Parkplatz geht es direkt raus und man kommt wieder direkt auf dem Parkplatz an. Genau so soll es sein. **smile** Bildvergrösserung |
Verliebtgezeigt vom 17.06.2010 bis 12.07.2010 |
Heute ging ich als Ausnahme mal auf dem Landweg auf die benachbarte Reichenau. Nicht mit Kanu, sondern mit dem Auto - obwohl ich über Konstanz fahren musste, war ich dann doch noch schneller auf der Insel als mit dem Kanu - und vor allem blieben wir im trockenen......Mein Ziel waren die vielen wunderbaren Objekte, welche ich vom Kanu aus jeweils sehen kann, aber kaum hinkomme. Entweder kann man nicht an das Land oder es gibt sonstige komische Gründe, weshalb man nicht anlanden kann - egal - also gingen wir heute mit NIKON bewaffnet auf «Safari». Also - spannend war es auf jeden Fall und für die Zukunft weiss ich dann sogar nun das Eine oder Andere Restaurant welches sich anzufahren lohnt. Feuer machen ist ja auch so ein Problem..... Jedenfalls - ich war also auf der Insel - schaute mich ein wenig um und verliebte mich in ein Haus. Oh - wie schön dieses Prunkstück doch in seiner Eitelkeit mittendrin im Dorf steht. Ein wenig krumm und schief nach allen Enden - aber genau das macht es sympathisch. Dieses alte Haus hat Stil. Was gäbe ich dafür, hier eine Zeit lang wohnen zu dürfen, um in diesen alten Gemäuer, den Geistern und Seelen, deren Geschichten lauschen zu dürfen. Ich bin überzeugt, dass es hier noch lebendige - wenn auch längst vergangene Energien gibt. Ich habe mich verliebt. Was mir bleibt ist ein Foto (oder eine ganze Serie natürlich) - und das Wissen wo genau dieses Haus steht. So kann ich es immer wieder besuchen. Bildvergrösserung |
Starke Energien breiten sich ausgezeigt vom 14.06.2010 bis 12.07.2010 |
Überall auf der Erde explodieren Vulkane, es zischt und sprodelt. Zeitungsberichte bald jeden Tag über Katastrophen welche unser System nachhaltig schädigen, Magnetfelder die sich verschieben, Sonnenstrahlen welche sich in ihrer Länge verändern und bei uns eindringen, ich lese von bösen und lieben Bakterien (als wüssten diese dass sie böse oder lieb sind - sie sind einfach und versuchen das Gleichgewicht der Natur und des gesamten Universums zu halten).Viele Menschen verschliessen die Augen und belächeln Menschen - wie MeinerEiner - als Spinner. Unsere Welt existiert nur noch auf wirtschaftlicher und politischer Gewinnmaximierung und Profit. Die meisten Menschen auf unserem Globus haben davon aber rein gar nichts, sondern helfen kräftig mit bei dieser Profitgier einiger wenigen Menschen. Viele glauben noch immer an den Geld-Wahnsinn, statt dass jeder mal in sich kehrt und versucht über das alles nachzudenken. Viele Menschen stehen derzeitig «still» (auch ich) und kommen nicht wirklich vom Fleck. Als würde eine unsichtbare Hand einige Menschen stoppen um uns anzuhalten, damit wir bereit sind auf die kommenden Bewusstseinsprünge. (Wie die dann auch aussehen mögen...). Eines ist sicher - die Veränderung wird nicht kommen - sie ist schon da. Es werden neue Räume geöffnet in unserer Mitte. Wichtig ist, dass wir im Einklang mit Gaja's Gesetzen stehen. Nur dann können sich diese Räume öffnen und betreten werden. Schon vor Jahren habe ich darüber berichtet: Siehe hier |
Früher war so manches einfachergezeigt vom 07.06.2010 bis 26.07.2010 |
In der heutigen Welt geht scheinbar nichts mehr, ohne Staat, ohne Gesetze und Verbote. Alles ist geregelt und vorbestimmt.Ja, das war schon immer so - irgendwie. Aber trotzdem waren gewissen Dinge einfach ein wenig unkomplizierter - und die Menschen lebten damit prima. Es sind doch schon einige Jahre her - genau genommen wurde diese «Bitte» am 26. Juni 1978 geschrieben, dass man doch bitte den Platz freihalten möge - wegen der «Seicherei». Eine klare Aussage die jeder Begriff und bis heute eingehalten wird - obwohl diese Weisung heute keine Gültigkeit mehr hat - bleibt der Platz doch immer noch frei. Was ich in der heutigen Welt manchmal ein wenig vermisse, ist der Ton, der die Musik spielt..... Aufgenommen im Sulzer Areal in Winterthur Bildvergrösserung |
Seelenmomentegezeigt vom 25.05.2010 bis 21.06.2010 |
Kalte, nasse Tage sind nicht wirklich förderlich für die Natur. Sobald aber einmal, während 2 oder 3 Tagen, die Sonne es schafft ihre warmen Strahlen bis auf den Boden der Erde zu schicken, explodiert unsere Natur.
Unsere Seele braucht diese Momente. Wie sonst kann sie Emotionen bilden, welche sie uns zurückgibt. Sieht unser Auge immer nur trauriges, graues und triestes, dann schickt uns unsere Seele in den Emotionen genau dies wieder zurück. Geben wir Ihr mal ein wenig Natur zurück, begeistern uns an den fleissigen Bienen, hörem dem Summen von einem ganzen Feld voller Blüten voller Bienen zu und geniessen die Sonne, die Wärme und einfach das SEIN, dann gibt uns unsere Seele auch genau das wieder zurück. Bildvergrösserung |
Regen wäscht auch Staub fortgezeigt vom 06.05.2010 bis 06.06.2010 |
Manchmal ist es schon nicht so einfach. Da dauert es einen langen Winter lang, bis dann endlich ein klein bisschen Wärme zurückkommt - kaum ist die Wärme wieder da, beginnt es gleich zu regnen und die Luft kühlt sich wieder ab.Mai - zwar noch am Anfang - und man soll den Tag nicht vor dem Abend loben - aber so wie das aussieht, wird das mit dem Frühling wohl nicht sehr viel. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass wir vom kalten Winter zu einem nasskühlen Frühling gehen um dann sofort im heissen Sommer alles wieder herauszuschwitzen. Zwar ist das Wetter wirklich nicht sehr gemütlich - aber trotzdem sollte man sich dieses Bewusst sein; «Regen ist nicht nur die Nässe, die vom Himmel kommt - er ist auch das, was den Staub fortwäscht.» Also - kehre doch auch mal ein wenig in Dich und versuche den Staub in Dir ein wenig wegzuwaschen. Es ist Frühling und damit auch Zeit für einen Frühjahrsputz. Nicht nur Dein Auto oder Deine Wohnung - sondern auch Du brauchst zwischendurch einen Frühjahrsputz. Es ist das Geheimnis der Vereinigung mit dem Einen. Wenn unser falsches Ego zerfällt, dann begehen wir den Zustand der Vereinigung mit dem Ganzen – daher strömt das Leben in Dir und ohne Dich. |
Walpurgisnacht und Beltaine-Trommelngezeigt vom 01.05.2010 bis 13.06.2010 |
Regnet es an Walpurgisnacht, bringt das eine grosse Sommerpracht. Na ja, dann wird es wenigstens im Sommer was.Aber wegen ein bisserl Regen lassen wir uns das Trommeln nicht vermiesen. Nein. Trotz nass und kalt, haben wir uns bei einem gedeckten Grillplatz oberhalb Berlingen eingefunden und haben einmal mehr, einen wunderschönenen mystischen Nachmittag verbringen können. Einige Dinge kamen ein wenig zu kurz. Wie schön sind doch die dekandenten Momente wo man trommeln kann, Ritualen beiwohnen darf, musizieren, lachen fröhlich sein. Heute war es einfach ein wenig zu kalt für das Ausgelassene. Aber trotzdem hatten wir es schön und besonders. Unsere Trommelgruppe wächst stetig an. Auch das freut uns alle immer wieder. Neue Gesichter sind auch neue Ideen, neue Inputs und neue Gedanken. Das macht doch eine Trommelgruppe auch aus. Zur Abwechslung war mal Django nicht dabei - der musste Zuhause bleiben. Dafür hat eines unserer Trommelfreunde seine kleine quirlige Kira mitgenommen - und auch ihr hat das gefallen. Kam sie auch noch ausreichend zum Balli spielen. Immerhin. Bildvergrösserung |
21. Afro Pfingsten in Winterthurgezeigt vom 25.04.2010 bis 25.05.2010 |
Am 19.-24. Mai 2010 geht es in Winterthur wieder einmal melodiös zu und her.Konzerte, Märkte, Filmfestival, Workshops und vieles mehr. Weitere Informationen unter; http://www.afro-pfingsten.ch/ |
Schamanengesprächegezeigt vom 26.01.2010 bis 31.05.2010 |
Zuerst gestaltete ich ein Blog für meinen «Plan B» - doch irgendwie fand ich selber, dass ich dieses schwarze Kapitel nicht mehr mit mir tragen will. So habe ich den Blog nochmals neu installiert und daraus einen Platz für Gespräche gemacht - eben Schamanengespräche. So kannst auch Du, lieber Leser, Deine Meinung zu einzelnen Themen bekannt geben. Das macht doch alles viel spannender als wenn man immer nur im Monolog steht. Oder?Ich wünsche Dir viel Spass auf meinem Blog «Schamanengespräche». Hier geht zu den Schamanengesprächen |
Solidaritätsbekundung zu Tibetgezeigt vom 10.01.2008 bis 31.12.2010 |
Traditionell werden Gebetsfahnen dort aufgehängt, wo es am höchsten ist. Der Wind nimmt die Gebete mit und lässt sie dort fallen, wo es ihrer am dringensten bedarft.Selbstverständlich tun diese Fahnen auch bei mir den Dienst und helfen hoffentlich vielen Menschen hier am mystischen Untersee..... |
TANZE, ALS SEHE DIR NIEMAND ZU!
LIEBE, ALS SEIST DU NIE VERLETZT WORDEN!
SINGE, ALS KÖNNTE DICH NIEMAND HÖREN!
LEBE, ALS SEI DER HIMMEL AUF ERDEN!
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Lass Dich treiben wie die Blätter im Wind.
Er atmet, aber man merkt es nicht, sagt Davi Kopenawa über den Amazonas-Regenwald in Brasilien. Der Amazonas ist die Heimat seines Volkes, der Yanomami.
Ein Tag wie jeder andere auch - ein Freitag - der Start zum Wochende, wenige Stunden nach dem Eintritt des vollen Mondes (Donnerstag 10. November 2011 um 21:16:06 Uhr).....und doch ist dieser Tag ein ganz klein wenig anders - denn 11 Minuten nach 11 Uhr beginnt die närrische Zeit.
So ein Durcheinander - Am Tage scheint die Sonne uns wir haben sommerliche Temperaturen. Wenn man die Füsse in den Bodensee oder in den Rhein rein bambeln lässt, dann ist das Wasser noch zum Baden geeignet - ja wirklich - es ist Sommer und man kann noch herrlich sonnen und baden.
Wie oft gehen wir hochmütig durch unser Leben und verkennen die Schönheiten welche uns unser Leben zu bieten hat.
Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. »Jean Paul Getty«
Dieser kleine Baumausschnitt kann man drehen und wenden wie man will - immer wieder hat er uns neue Geschichten aus seinem bewegten Leben zu erzählen.
AGNES BAKER PILGRIM von Oregon, USA, ist Magister der Psychologie und die Älteste und Vorsitzende des Rates der 13 Grossmütter. Sie ist Häuptlingstochter der Stämme der Siletz. Sie sagt: »Ich bin die Stimme der Stimmlosen, ich spreche für unsere Mutter Erde!« Ihr Hauptanliegen ist das Wasser mit all seinen Bewohnern. In ihrem Stamm hat sie die seit 150 Jahren vergessene Lachszeremonie wieder zum Leben erweckt.
Zuerst wird die Rebe gehegt und gepflegt, dann die Trauben geerntet, der Wein getrunken - und während dessen, die alten Stämme auf ihre Weiterverwertung warten, haben noch Spinnen, Insekten und Kleintiere ihre Freude an den alten Stämmen.
Einmal mehr zog unsere kleine illustre Trommelgruppe los um zusammen unsere Rituale und Zeremonien abzuhalten.
Als »Pechvogel« IKARUS, sonnenverbrannt wie ein glühendes Weltraumgefährt, ins Waser eintauchte, tauchte er, weil es ihm am Meeresgrund so gut gefiel, nie wieder auf.
Er schluckte so viel Wasser, dass ihm Flügel wuchsen und beschloss im Wasser zu fliegen.
IKARUS hält beim 3. Stein wache, so dass die verlorene »Glaskugel« der Nixenprinzessin nicht in einen fürchterlichen Schlund gesogen wird.
Manchmal steht man mitten in was drin;
Heute bin im ich Dorfladen einkaufen gegangen. Die Kassiererin lächelte, weil das so ist im Verkauf - aber Sie weinte bitterlich - innerlich.
Hab mich heute mal ein wenig an meinem neuen Wohnort rumgesehen und sogleich einige wunderbare Kraftplätze entdeckt. Da gibt es ganz zauberhafte Trommelplätze.
Gehe ich mit den Hunden raus, mit Rucksack, Rasseln, Trommeln, Feuer und das ganze Programm.
Was für eine Nacht. Vollmond und Mondfinsternis. Ein Ereignis welches nicht oft vorkommt.
Am Mittwoch den 15. Juni 2011 um 22:13 Uhr ist Vollmond und gleichzeitig eine totale Mondfinsternis.
Nun sind sie wieder da die Plagegeister die einem leider das Leben auch nicht wirklich vereinfachen....
Manchmal brauchen die Dinge etwas länger - aber nun habe ich es endlich geschafft, für meinen eigenen
Im frühsommerlichen Zauberwald halte ich mein Sonnenritual, mache *HUG* mit den Bäumen und einigen verlorenen Seelen.
Heute habe ich ein besonderes Geschenk von Gaja erhalten. Ein ganzer Sack voll Harz von der Lärche. Ich konnte diesen einfach wegziehen und sofort einpacken. Ein ganzes Einmachglas voll hat das ergeben, welches nun im Gefrierfach auf die Teilung wartet.
Bei bewölktem Himmel, aber im warmem Maienwind, traffen wir uns zum gemeinsamen trommeln. Ehre sei dem weitest angereisten Gast - welcher aus dem nördlichen schwarzen Walde kommt und über 3 Stunden Zugfahrt auf sich nahm um uns begleiten zu können.
Wie schön ist es doch hier am Lacus Acronius (Untersee). Die Farben fügen sich zu einem Gesamtbild zusammen - und kein Mensch könnte diese Pracht erfassen.
An diesem wunderschönen Tag waren wir nur eine Minigruppe. Doch immerhin konnten wir einige Sessions abhalten welche es in sich hatten.
12 Stunden vor dem 1. Frühlingsvollmond, im vierten Mond nach dem grossen Glück, löse ich Karmas auf. Seelenteile kommen zurück, Verbindungen werden geschnitten und gelöst. Alles endet im Feuer und wird zu Asche........
Speziell im Frühling kann man solche wunderbare Kraftplätze entdecken.
... Frühlinserwachen
Nach dem Start zum saisonalem Barfusslaufen, ist nun also die Kanadiersaison auch eröffnet. Das Wasser ist schon ganz ordentlich warm - also zum Baden macht es mich noch nicht wirklich an - aber immerhin ist man nicht gleich festgefroren.
Nein, kein Aprilscherz - aber genau seit heute ist wieder unten ohne angesagt. Ein wunderbares Gefühl barfuss über spazieren gehen. Mutter Erde spühren, Gratis-Fussreflexzonen-Massagen.

Einst sagte mit jemand, dass wenn Tränen farben hätten, dann wären die Dunkelviolett, weil dies die Farbe von Schmerzen sei. Das könnte ich mir durchaus vorstellen wenn es um körperliche Schmerzen geht. Körperliche Schmerzen kann man wegstecken. Verdrängen. Lernen damit umzugehen. Lernen diese zu isolieren.
Ein Frühlingstag wie er schöner nicht sein konnte - so präsentiere sich uns Ostara, die Tag- und Nachtgleiche. Eitler Sonnenschein. Warme Temperataturen. Barfussgehen. Trommeln.
Das Sternbild des Draco steht, aus der Schweiz gesehen, links des Ursus Mayor (Grosser Bär) und steht auch auf dem Kopf.
Eben gerade kamen die ersten Frühlingsgefühle auf - und schon liegt alles wieder in einem tiefen Winterkleid. Eisigkalt und Kristallgefroren.
Ein Imbolc-Tag aus dem Bilderbuch. Eitler Sonnenschein. Eisig kalt. In den Tälern lag ein feiner Nebel und bei uns - nahe des Ramsen - blauer, wolkenfreier Himmel.

Dieser arme Bussard wurde heute von einem Auto angefahren und liegen gelassen. Sogar Spaziergänger gingen daran vorbei und unternahmen nichts. Zwar diskutierten sie, liessen aber das Tier trozdem liegen.
Wurzeln in der Luft, Seen die fallen, Wasser die aufwärts fliessen, fliegende Fische, gebährende Steine, Wolken die schmecken, hängende Gärten, Sternschnuppen ziehen über den Himmel, Schmetterlinge im Bauch - manchmal macht das Leben kapriolen - dann wenn man es am wenigsten erwartet.
Was gibt es denn kuscheligeres als am Weihnachtsabend zusammen mit den Kiddies und dem Hund in den Wald zu gehen, Fackeln aufzustellen, ein ordentliches Feuer machen und dabei ein Fondue auf diesem Feuer zuzubereiten.
Unser Trommelabend im
Schon bald beginnen die Rauhnächte. Dazu braucht es auch ordentlich Schnee - so wie es scheint, hat da die Bechta doch ganze Arbeit geleistet.
Der Sieg ist Mein. So habe ich es nach einigen Übungen, bei welchen meine Finger statt dem Faden verknüpft wurden, endlich geschafft meine eigene erste Kordel zu machen. Hat man mal endlich den »Bogen« raus, dann geht das Rucki-Zucki.
Heute durften meine liebe Trommelpartnerin Caro und ich zusammen an einen Rasselbaukurs bei Andy Schumacher (Eagle Feather Trading)
Unsere kleine Trommelgruppe traf sich eine Woche nach Samhain um im Bauch von Mutter Erde zu Trommeln und das neue keltische Jahr zu begrüssen.
Aus meiner Denkenshaltung heraus ist die Erde mit all ihrer Geschöpfe und Ablagerungen immer auf ihre eigene Art im Gleichgewicht. Je mehr Tierquäler - desto mehr Tierschützer, je mehr Umweltverschmutzer - desto mehr Umweltschützer, je mehr Gewalt entsteht - desto grossartiger ist die Friedensbewegung.
Callampa ist ein winzig kleines Dorf und findet sich derzeitig ganz einfach. Gleich im nächsten Wald links abbiegen und dann ein wenig geradeaus und schon bist Du in Callampa.
Mabon - Der Weg der Erde um die Sonne steht im Gleichgewicht. Die Natur beginnt sich langsam zurückzuziehen. Die Früchte der Natur werden eingebracht.
Orakel sind manchmal ein wenig zwielichtig. Doch hier habe ich ein Projekt versucht umzusetzen, die Energie von Deinem Namen, in Verbindung mit dem Tagesdatums in Worten auszudrücken. Es war keine einfache Aufgabenstellung - den immerhin steckt eine Maschine dahinter und kein Mensch in Fleisch und Blut.
Also - da dieser Sommer wohl nun doch schon vorbei ist, habe ich mir gedacht, ich hole noch ein wenig Sommerstimmung in meine Behausung.
Das Marktgeschehen beim Schloss Liebegg, welches sich anmutig präsentiert. Die illustren Gaukler, Zauberer, Magier, Geschichtenerzähler, ja selbst an der Pest erkrankte waren Augenweide und erfreuten alle die beisammen waren. (Wobei, früher war das nicht immer so - was heute eine Augenweide, war dann im wahren dunklen Mittelalter doch eher ein Fluch als ein Segen).
Sommer ? Heiss hatten wir mal einige Tage. Feucht - oder eher Nass würde aber vielleicht eher hinpassen. Ich weiss nicht genau, ob es zwischen den sonnigen Abschnitten immer wieder regnete, oder zwischen den Regen manchmal die Sonne schien. Ist glaube ich - eine Ansichtssache jedes Einzelnen.
Lammas, Lugnasadh - das Brot- und Schnitterfest. Gerne feiern und trommeln wir die Feste wie sie kommen und gedenken dieser Momenten.
Der Sommer - in sich selbst schon eine Augenweide - aber auf biologisch geführten Blumenwiesen wie diese hier, zieht es mich immer wieder hin. Solche kleine Paradiese findet man noch auf der Reichenau. Ohne Dünger, ohne Gülle - einfach natürlich und farbenfroh.
Die heutige Vollmond-Nacht vom Midsommer beherbergt ein spezielles Geheimnis, welches nur Sternenkundige kennen: Die Planeten haben sich heute Nacht fast alle ausgerichtet.
Also - der See - der ist also jetzt genau richtig. Schön voll, nicht zu viel - genau richtig.
Heute ging ich als Ausnahme mal auf dem Landweg auf die benachbarte Reichenau. Nicht mit Kanu, sondern mit dem Auto - obwohl ich über Konstanz fahren musste, war ich dann doch noch schneller auf der Insel als mit dem Kanu - und vor allem blieben wir im trockenen......
Überall auf der Erde explodieren Vulkane, es zischt und sprodelt. Zeitungsberichte bald jeden Tag über Katastrophen welche unser System nachhaltig schädigen, Magnetfelder die sich verschieben, Sonnenstrahlen welche sich in ihrer Länge verändern und bei uns eindringen, ich lese von bösen und lieben Bakterien (als wüssten diese dass sie böse oder lieb sind - sie sind einfach und versuchen das Gleichgewicht der Natur und des gesamten Universums zu halten).
In der heutigen Welt geht scheinbar nichts mehr, ohne Staat, ohne Gesetze und Verbote. Alles ist geregelt und vorbestimmt.
Kalte, nasse Tage sind nicht wirklich förderlich für die Natur. Sobald aber einmal, während 2 oder 3 Tagen, die Sonne es schafft ihre warmen Strahlen bis auf den Boden der Erde zu schicken, explodiert unsere Natur.
Manchmal ist es schon nicht so einfach. Da dauert es einen langen Winter lang, bis dann endlich ein klein bisschen Wärme zurückkommt - kaum ist die Wärme wieder da, beginnt es gleich zu regnen und die Luft kühlt sich wieder ab.
Regnet es an Walpurgisnacht, bringt das eine grosse Sommerpracht. Na ja, dann wird es wenigstens im Sommer was.
Am 19.-24. Mai 2010 geht es in Winterthur wieder einmal melodiös zu und her.
Zuerst gestaltete ich ein Blog für meinen «Plan B» - doch irgendwie fand ich selber, dass ich dieses schwarze Kapitel nicht mehr mit mir tragen will. So habe ich den Blog nochmals neu installiert und daraus einen Platz für Gespräche gemacht - eben Schamanengespräche. So kannst auch Du, lieber Leser, Deine Meinung zu einzelnen Themen bekannt geben. Das macht doch alles viel spannender als wenn man immer nur im Monolog steht. Oder?
Traditionell werden Gebetsfahnen dort aufgehängt, wo es am höchsten ist. Der Wind nimmt die Gebete mit und lässt sie dort fallen, wo es ihrer am dringensten bedarft.