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KIN 148Gelber Oberton Stern
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Gelber Oberton Stern

LAMAT / Gelber Oberton Stern

KIN 148 - Gelber Oberton Stern

Vollreifung


Energie: Kraft der Schönheit
Element: Feuer
Himmelsrichtung: Süden
Planet: Venus
Chakra: Solarplexus-Chakra
Traumsymbole: Kaninchen, Mond, Himmelslichter

LAMAT  (der Gelbe Stern)

Meine Sternenessenz ist mein qualitativer Samen. Ich aktiviere diese, mein höchstes Mass. Schönheit und Harmonie dirigieren mich durch Zeit und Raum.

Der Drang nach Schönem schiebt mächtig an; Harmonie bestimmt!

Versuche, extreme Situationen zu vermeiden, Drücke Deine Gefühle auf positive Art und Weise aus, Ruhe in der Harmonie Deines vollständigen Gegenwärtigseins.

KIN 148, der Gelbe Oberton Stern,
 
bringt den Chef der Welle ins Spiel. Mit LAMAT, dem Gelben Stern, zusammen mit Ton FÜNF, schiebt sich das Element des Harmonischen in den Vordergrund. LAMAT, der Gelbe Stern, steht ebenso für einträchtiges Zusammenspiel. Nur in sich Harmonisches kann der Quelle entsprechen. Wir sind eine Sternensaat, die sich hier auf dem Planeten Erde zu einer neuen Wesenheit formen will. Das gilt für das Wesen Erde als Ganzes, wie auch für jedes Individuum. Harmonie und Schönheit ist das Abschlusselement unserer Evolution.
 
Alles, was in Deinem Leben noch disharmonisch ist, wird sich immer wieder zur Heilung drängen. Zu diesem Zweck vereinfache Dein Leben. Sei einfach Du selbst und entschlüpfe dem Rollenbild, in das Du Dich selbst hinein gepresst hast und das der Grundstein Deines momentanen Alltags ist. Eine besondere Sehnsucht nach Einklang wird in Deinem Leben eine grosse Rolle spielen. LAMAT bringt besonderes Streben und grosses Geschick mit sich, Harmonie zu schaffen bei Geschehnissen in Deinem Umfeld. Auch der Ausgleich Deiner Niederen Körper wird beschleunigt, was eine Voraussetzung für das Erblühen darstellt. Vorsicht aber vor übertriebener Genauigkeit, denn der Stern geht auf den Punkt!

 

LAMAT

Das Kreuz teilt dieses Siegel in vier Teile und verweist so auf die Einheit von «oben» und «unten» sowie auf die vier Himmelsrichtungen, welche in unserem Bewusstsein die Gesetze des Universums verankern.

 
 

Hier findest Du noch weitere Informationen zum Maya-Kalender


Der Maya-Kalender neigt sich dem Ende zu... - wie weiter ???

Als erstes möchte ich an dieser Stelle auf ein Dokument verweisen:
Drunvalo Melchizedek zum Thema 2012 und Bewusstsein
Denn aus meiner Perspektive gibt Herr Drunvalo Melchizedek genau meine eigene Auffassung und Gedankengut sehr treffend wieder.

Dann als zusätzliche Information, muss man wissen, dass die Maya für rituelle und zivile Zwecke verschiedene, einander ergänzende Kalender benutzten. Den rituellen Tzolkin-Kalender, den zivilen Haab-Kalender und die Lange Zählung, mit der längere Zeiträume erfasst werden konnten. Doch dazu weiter unten mehr....

Am 28. Oktober 2011 jedenfalls ging der erste Teil des Maya-Kalender zu Ende. Der Rituelle Kalender ist beendet und geht in dieser Form nicht weiter.......

Bekanntermasse endet der Maya-Kalender am 21. Dezember 2012. Aber das stimmt so nicht....

Die Maya benutzten zwei wichtige, verschiedene Kalender: die Tzolkin-Zählung für rituelle Zwecke und den Haab-Kalender für den täglichen Gebrauch.

Der Tzolkin-Kalender der Maya hat eine Periode von 260 Tagen, der Haab-Kalender basiert auf dem scheinbaren Umlauf der Sonne um die Erde und hat deswegen eine Periode von 365 Tagen. Man kann ein Datum also nun entwender im Tzolkin-System (z.B. 6 Edznab) oder als Haab-Datum (z.B. 11 Yax) angeben. Starten beide Kalender am gleichen Tag, dann dauert es 52 Jahre, bis sich eine Kombination aus Haab- und Tzolkin-Angabe wiederholt.

Ein Beispiel:
Der Todestag des Herrschers Pacal I. von Palenque lautet im Maya-Kalender 9.12.11.5.18 6 Edznab 11 Yax.
Dabei gibt 9.12.11.5.18 den Tag als Lange Zählung an, 6 Edznab den Tag im Tzolkin-Kalender und 11 Yax ist der Tag im Haab-Kalender.

Innerhalb dieser 52 Jahre lässt sich ein Tag durch Angabe von Haab und Tzolkin also eindeutig beschreiben. Will man allerdings auch längere Zeiträume behandeln, wird es schwierig. Das wäre so, als würde wir nur Tag und Monat angeben, aber kein Jahr. Wenn man dann vom spricht, weiss niemand, welcher Tag genau gemeint ist. Dazu muss man auch das Jahr angeben.

Deswegen gibt es bei den Maya auch noch einen dritten Kalender - den sogenannten »Long Count« bzw. die Lange Zählung. Basierend auf dem Zwanzigersystem (im Gegensatz zu unserem Zehner/Dezimalsystem) durchlaufen hier 5 Ziffern jeweils die Zahlen von 0 bis 19 (bzw. 4; eine Stelle läuft nur bis 17). Der 20. Januar 2009 kann dann beispielsweise als 12.19.16.0.9 geschrieben werden (bzw. als 12 Baktun 19 Katun 16 Tun 0 Uinal 9 Kin).

Mit dieser Zählung lässt sich ein viel längerer Zeitraum abdecken. Für die Maya war die 13 (neben der 20) eine wichtige Zahl - das sieht man auch am Tzolkin-Kalender der 13 mal 20 = 260 Tage umfasst - und deswegen vermutet man, dass eine sog. Epoche genau 13 Baktun dauert. Also von 0.0.0.0.0 bis 13.0.0.0.0. (das entspricht etwa 5125 Jahren) - danach beginnt die neue Epoche wieder bei 0.0.0.0.0. Das ist allerdings nicht ganz sicher - genauso könnte es sein, dass eine Epoche bis 20.0.0.0.0 läuft. Wann genau der Nullpunkt der langen Zählung war, ist ebenfalls nicht ganz sicher.

Zyklus Teil des Tot.TageJahre (approx.)
KIN 1 1
UINAL 20 KIN 20
TUN 18 UINAL 360 0.986
KATUN 20 TUN 7'200 20
BAKTUN 20 KATUN 144'000 394.3
PICTUN 20 BAKTUN 2'880'000 7'885
CALABTUN 20 PICTUN 57'600'000 157'704
KINCHILTUN 20 CALABTUN 1'152'000'000 3'154'071
ALAUTUN 20 KINCHILTUN 23'040'000'000 63'081'429
HABLATUN 20 ALAUTUN 23'040'000'000 1'280'000'000

Nun geht zwischen dem 20. und 23. Dezember 2012 ein BAKTUN und das vierte Zeitalter der Maya's zu Ende - und es beginnt ein neues BAKTUN und es wird ein neues Zeitalter beginnen - mehr ist da nicht dahinter. Der 1. Januar 2013 werden wir - falls wir unsere gute liebe Muter Erde bis dahin nicht total zerstört haben - erleben.

Wobei - der Begiff »ZEITALTER« finde ich persönlich sehr treffend. Ich hoffe schon auf ein neues Zeitalter in welchem die Menschen wieder mehr auf den Boden zurückkommen. Wie auch immer.......

« Es war nie die Rede vom Ende der Welt, nur das Ende dieser Zeitepoche »


 
 

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