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Das magische Auge des Draco
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11. November 2011
Die 12. Dimension
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Das «Hexeneinmaleins» in Goethes «Faust»

HexeneinmaleinsDu musst verstehn!
Aus Eins mach’ Zehn,
Und Zwei lass gehn,
Und Drei mach’ gleich,So bist du reich.
Verlier die Vier!
Aus Fünf und Sechs,
So sagt die Hex’,
Mach’ Sieben und Acht,
So ist's vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmal-Eins!

Also starten wir mal;

10   3
  7 8

Weiter geht es nicht - denn es heisst - «So ist's vollbracht»
Nun ergibt die Summe dieser Zahlen TOTAL 28

Nimmt man die Quersumme - also 2 + 8 = 10. Also eine 1 «und Zehn ist keins und Neun ist Eins»

    1

Die 1 steht da wo - würde die normale Zahlenreihenfolge weitergehen - normalerweise die 9 steht.
Und Neun ist Eins, und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Ein-mal-Eins!

Was wollte Herr Goehte damit wohl sagen?
Eventuell, dass alles Einerlei ist? Oder dass alles zur Einigkeit führt?
«Alles ist Eins - geboren aus Nichts.»
Die 1 ist die erste Zahl der Manifestation Gottes. Mit ihr tritt er aus der Verborgenheit heraus und mit ihr beginnt die Schöpfung. Mit und aus der Eins gebiert sich die Welt.
Die Eins symbolisiert den Anfang und das Ganze. Im Anfang ist bereits das Ganze enthalten. Die Eins ist der Keim und die Saat.
Nimmt man nun die neu dazu gekommene Zahl - die 1 und rechnet die zu den 28 dazu, dann ergibt dies 29 - 2+9 = 11. Dies widerum führt zu einem ganz neuen Aspekt. Die 11 ist die Mitte «göttliche Zahl», der letzten Triade. Sie ist die Zahl des Unsichtbaren und der Geheimnisse und stellt die Verbindung von Anfang und Vollendung dar. Was im gesamten Zyklus der Evolution, begonnen mit der Eins und vollendet mit der Zehn, erworben und entwickelt wurde, wird nun aus dem Ganzen extrahiert, herausgeholt. Die Elf symbolisiert den inneren Schatz der Erfahrung, die Frucht der Schöpfung und die neue Aussat.

Ebenso interessant ist die Aussage «Und Drei mach’ gleich,So bist du reich.»
Drei ist die Zahl des Geistes. Eins in Drei, Drei in Eins. Drei ist die Zahl der Offenbarung und auch der Geist Gottes offenbart sich als Dreieinheit, als Einheit der drei Urprinzipien von Wille, Liebe und Intelligenz.
Die geometrische Form bildet mit der Drei eine Fläche. Das Dreieck. Ja sogar ein Körper ist Möglich - eine 3-eckige Pyramide.
Immer schaut eine Seitenlinie auf die anderen beiden Linien und erkennt dadurch das Vollendungsprinzip. Es ist die Zahl der Verbindung, Einung und Transzendenz.
Die Zahlen 1 bis 3 spiegeln das Grundmuster des Schöpfungskreislaufes. Vom unbewussten Anfang zum Keim bis hin zur stabilsten Form - der 3.
Der Körper ist mit der Drei vollbracht. Deshalb bist Du Reich. (Wer einen Körper besitzt, ist Reich. Er ist die Manifestation der Seele.)

Die Elf als eine magische Zahl könnte aber auch auf die Göttlichkeit der Hexen hinweisen. Zumal die «heilige Inquisition» noch immer um sich wütete und den Menschen den christlichen Glauben aufzwang, ist dies vielleicht eine versteckte Botschaft an zukünftige Generationen, dass Hexen und ihr Wissen eben auch göttlich sein können.
Hätte Goethe offen darüber gesprochen, er wäre sofort der Ketzerei schuldig gesprochen worden.

Möglich? Ich weiss es nicht.

Bekannt ist aber, dass Goehte ein Kabbalist war. Viele dieser magischen Vierecke rechnen auf 15 - aber das glaube ich nicht. Denn mit der 12 ist die Kabbala erfüllt. Die 13 ist bereits eine «Übergöttliche Zahl» und gilt seit jeher deshalb als «Unglückszahl». Ebenso die 14 und 15 - warum also soll ein Quadrat dann 15 ergeben?
Desweiteren wird von der 5, 6 und 4 nur in Umwandlung gesprochen - also gibt es diese Zahlen nicht mehr - ebenso die Zwei - die lass geh'n.

An die Theorie, dass die Zahlenspielerei so geht, glaube ich nicht - und zwar aus zwei Gründen:

Albert Einstein (Physiker 1879-1955), sagte einst: «Soweit sich die Gesetze der Mathematik auf die Realität beziehen, sind sie nicht gesichert; und soweit sie gesichert sind, beziehen sie sich nicht auf die Realität.»

Be Blessed - Angakkuq -

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unbekannt